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circa 1010–970 BC
The Reign of David
David unites the tribes, conquers Jerusalem, and establishes Israel's golden age—even through deep personal failure.
Verse aus dieser Epoche
- 2. Samuel 14:17ca. 1027 v. Chr.
Und deine Magd dachte: Meines Herrn, des Königs Wort wird mir ein Trost sein; denn mein Herr, der König, ist wie ein Engel Gottes, um Gutes und Böses anzuhören, darum sei der HERR, dein Gott, mit dir!
- 2. Samuel 14:18ca. 1027 v. Chr.
Der König antwortete und sprach zu dem Weibe: Verhehle mir doch nicht, was ich dich frage! Das Weib sprach: Mein Herr, der König, sage an!
- 2. Samuel 14:19ca. 1027 v. Chr.
Der König sprach: Ist nicht Joabs Hand mit dir bei alledem? Das Weib antwortete und sprach: So wahr deine Seele lebt, mein Herr und König, es ist nicht möglich, weder zur Rechten noch zur Linken auszuweichen bei allem, was mein Herr, der König, sagt. Ja, dein Knecht Joab hat es mir befohlen, und er selbst hat alle diese Worte deiner Magd in den Mund gelegt.
- 2. Samuel 14:20ca. 1027 v. Chr.
Um der Sache ein anderes Aussehen zu geben, hat dein Knecht Joab so gehandelt; mein Herr ist so weise wie ein Engel Gottes, daß er alles auf Erden weiß!
- 2. Samuel 14:21ca. 1027 v. Chr.
¶ Da sprach der König zu Joab: Siehe, ich habe diese Worte ausgesprochen; so gehe nun hin und hole den Jüngling Absalom zurück!
- 2. Samuel 14:22ca. 1027 v. Chr.
Da fiel Joab auf sein Angesicht und verneigte sich und segnete den König und sprach: Heute merkt dein Knecht, daß ich vor deinen Augen Gnade gefunden habe, mein Herr und König, da der König tut, was sein Knecht sagt!
- 2. Samuel 14:23ca. 1027 v. Chr.
Also machte sich Joab auf und zog nach Geschur und brachte Absalom nach Jerusalem.
- 2. Samuel 14:24ca. 1027 v. Chr.
Aber der König sprach: Laß ihn wieder in sein Haus gehen, und mein Angesicht soll er nicht sehen! Also ging Absalom wieder in sein Haus und sah das Angesicht des Königs nicht.
- 2. Samuel 14:25ca. 1027 v. Chr.
Aber in ganz Israel war kein Mann so schön und so berühmt wie Absalom. Von der Fußsohle bis zum Scheitel war kein Makel an ihm.
- 2. Samuel 14:26ca. 1027 v. Chr.
Und wenn er sein Haupt scheren ließ(dies geschah nämlich zu Ende eines jeden Jahres, denn es war ihm zu schwer, also daß man es abscheren mußte), so wog sein Haupthaar zweihundert Schekel nach königlichem Gewicht.
- 2. Samuel 14:27ca. 1027 v. Chr.
Und dem Absalom wurden drei Söhne geboren und eine Tochter, die hieß Tamar; die war ein Weib von schöner Gestalt.
- 2. Samuel 14:28ca. 1027 v. Chr.
¶ Und Absalom blieb zwei Jahre lang zu Jerusalem, ohne daß er das Angesicht des Königs sah.
- 2. Samuel 14:29ca. 1027 v. Chr.
Dann aber sandte Absalom nach Joab, um ihn zum König zu schicken; aber er wollte nicht zu ihm kommen. Er aber sandte noch einmal; dennoch wollte jener nicht kommen.
- 2. Samuel 14:30ca. 1027 v. Chr.
Da sprach er zu seinen Knechten: Habt ihr den Acker Joabs gesehen, der neben dem meinigen liegt und darauf er Gerste hat? Geht hin und zündet sie an! Da steckten die Knechte Absaloms das Stück Acker in Brand.
- 2. Samuel 14:31ca. 1027 v. Chr.
Da machte sich Joab auf und kam zu Absalom ins Haus und sprach zu ihm: Warum haben deine Knechte mein Stück Acker in Brand gesteckt?
- 2. Samuel 14:32ca. 1027 v. Chr.
Absalom sprach zu Joab: Siehe, ich sandte nach dir und ließ dir sagen:«Komm her, daß ich dich zum König sende und sagen lasse: Warum bin ich von Geschur gekommen? Es wäre mir besser, daß ich noch daselbst wäre!» So verschaffe nun, daß ich das Angesicht des Königs sehen darf!
- 2. Samuel 14:33ca. 1025 v. Chr.
Da ging Joab zum König hinein und sagte es ihm. Und er rief Absalom; und er kam zum König und verneigte sich vor dem König mit dem Angesicht zur Erde; und der König küßte Absalom.
- 2. Samuel 15:1ca. 1024 v. Chr.
¶ Darnach aber begab es sich, daß Absalom sich Wagen und Pferde verschaffte und fünfzig Trabanten, die vor ihm herliefen.
- 2. Samuel 15:2ca. 1024 v. Chr.
Und Absalom machte sich am Morgen früh auf und stellte sich neben dem Torweg auf; und wenn jemand einen Handel hatte, daß er zum König vor Gericht kommen sollte, rief ihn Absalom zu sich und fragte ihn:«Aus welcher Stadt bist du?» Antwortete er dann:«Dein Knecht ist aus einem der Stämme Israels»,
- 2. Samuel 15:3ca. 1024 v. Chr.
so sprach Absalom zu ihm:«Siehe, deine Sache ist gut und recht, aber beim König ist niemand, der dir Gehör schenkt!»
- 2. Samuel 15:4ca. 1024 v. Chr.
Und Absalom sprach: O daß man doch mich zum Richter im Lande setzte, daß jedermann zu mir käme, der einen Rechtsstreit hat; ich würde ihm zu seinem Rechte verhelfen!
- 2. Samuel 15:5ca. 1024 v. Chr.
Und wenn jemand kam, um sich vor ihm niederzuwerfen, so reichte er ihm die Hand, faßte ihn und küßte ihn.
- 2. Samuel 15:6ca. 1024 v. Chr.
Also tat Absalom allen Israeliten, die zum König vor Gericht kamen, und erstahl sich die Herzen der Männer Israels.
- 2. Samuel 15:7ca. 1021 v. Chr.
¶ Als er nun das vierzigste Jahr zurückgelegt hatte, sprach Absalom zum König: Ich möchte doch hingehen nach Hebron und mein Gelübde erfüllen, das ich dem HERRN gelobt habe.
- 2. Samuel 15:8ca. 1021 v. Chr.
Dein Knecht hat nämlich ein Gelübde getan, als ich zu Geschur in Syrien wohnte, das lautete also: Wenn mich der HERR wieder nach Jerusalem zurückbringt, so will ich dem HERRN dienen!