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Bibelverse über Patriotism

63 Verse · 1 Aspekt

Zentrale Bibelverse

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  1. ¶ Bittet für den Frieden Jerusalems! Es gehe wohl denen, die dich lieben!

  2. Friede sei in deinen Mauern und Glück in deinen Palästen!

  3. Der HERR segne dich aus Zion, daß du das Glück Jerusalems sehest alle Tage deines Lebens

  4. und sehest die Kinder deiner Kinder! Friedeüber Israel!

  5. ¶ An den Strömen Babels saßen wir und weinten, wenn wir Zions gedachten.

  6. An den Weiden, die dort sind, hängten wir unsre Harfen auf.

  7. Denn die uns daselbst gefangen hielten, forderten Lieder von uns, und unsre Peiniger, daß wir fröhlich seien:«Singet uns eines von den Zionsliedern!»

  8. Wie sollten wir des HERRN Lied singen auf fremdem Boden?

  9. Vergesse ich deiner, Jerusalem, so verdorre meine Rechte!

  10. Meine Zunge müsse an meinem Gaumen kleben, wenn ich deiner nicht gedenke, wenn ich Jerusalem nichtüber meine höchste Freude setze!

  11. ¶ Um Zions willen schweige ich nicht, und um Jerusalems willen lasse ich nicht ab, bis ihre Gerechtigkeit hervorbricht wie Sonnenglanz und ihr Heil entbrennt wie eine Fackel;

  12. und den Schaden der Tochter meines Volkes heilen sie leichthin, indem sie sprechen:«Friede, Friede!» wo doch kein Friede ist.

  13. Wegen des Zusammenbruchs der Tochter meines Volkes bin ich ganz zerbrochen; ich trage Leid, und Entsetzen hat mich ergriffen.

  14. Ist denn kein Balsam in Gilead? Ist kein Arzt da? Warum hat die Heilung der Tochter meines Volkes keine Fortschritte gemacht?

  15. ¶ O daß mein Haupt zu Wasser würde und mein Auge zum Tränenquell, so würde ich Tag und Nacht die Erschlagenen der Tochter meines Volkes beweinen!

  16. O daß ich in der Wüste eine Wandererherberge hätte, daß ich mein Volk verlassen und von ihm wegziehen könnte! Denn sie sind alle Ehebrecher und ein treuloser Haufe.

  17. ¶ Gedenke, HERR, was uns widerfahren ist! Schau her und siehe unsere Schmach!

  18. Unser Erbe ist den Fremden zugefallen, unsere Häuser den Ausländern.

  19. Wir sind Waisen geworden, vaterlos, unsere Mütter zu Witwen.

  20. Unser Wasser trinken wir um Geld, unser Holz kommt uns gegen Bezahlung zu.

  21. Unsere Verfolger sind uns beständig auf dem Hals; werden wir müde, so gönnt man uns keine Ruhe.

  22. Wir habenÄgypten die Hand gereicht und Assur, um genug Brot zu erhalten.

  23. Unsere Väter, die gesündigt haben, sind nicht mehr; wir müssen ihre Schuld tragen.

  24. Knechte herrschenüber uns; niemand befreit uns aus ihrer Hand!

  25. Wir schaffen unsere Nahrung unter Lebensgefahr herbei, weil uns in der Wüste das Schwert bedroht.