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circa 1446 BC

Sinai & The Law

God meets Israel at Mount Sinai, reveals the Ten Commandments, and establishes the Tabernacle and the priestly covenant.

1,657 Verse · 2 Bücher abgedeckt

Verse aus dieser Epoche

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  1. 2. Mose 20:22ca. 1491 v. Chr.

    ¶ Und der HERR sprach zu Mose: Also sollst du den Kindern Israel sagen: Ihr habt gesehen, daß ich mit euch vom Himmel her geredet habe.

  2. 2. Mose 20:23ca. 1491 v. Chr.

    Darum sollt ihr keine andern Götter neben mir machen; silberne oder goldene Götter sollt ihr euch nicht machen.

  3. 2. Mose 20:24ca. 1491 v. Chr.

    Einen Altar von Erde sollst du mir machen, darauf du deine Brandopfer und deine Dankopfer, deine Schafe und deine Rinder opferst; an jedem Ort, wo ich meines Namens Gedächtnis stifte, daselbst will ich zu dir kommen und dich segnen.

  4. 2. Mose 20:25ca. 1491 v. Chr.

    Und so du mir einen steinernen Altar machen willst, sollst du ihn nicht von gehauenen Steinen bauen; denn wenn du mit deinem Eisen darüber führest, so würdest du ihn entweihen.

  5. 2. Mose 20:26ca. 1491 v. Chr.

    Du sollst auch nicht auf Stufen zu meinem Altar steigen, damit deine Blöße vor ihm nicht aufgedeckt werde.

  6. 2. Mose 21:1ca. 1491 v. Chr.

    ¶ Das sind die Rechte, die du ihnen vorlegen sollst:

  7. 2. Mose 21:2ca. 1491 v. Chr.

    So du einen hebräischen Knecht kaufst, soll er sechs Jahre lang dienen, und im siebenten soll er unentgeltlich freigelassen werden.

  8. 2. Mose 21:3ca. 1491 v. Chr.

    Ist er allein gekommen, so soll er auch allein entlassen werden; ist er aber verehelicht gekommen, so soll sein Weib mit ihm ausgehen.

  9. 2. Mose 21:4ca. 1491 v. Chr.

    Hat ihm aber sein Herr ein Weib gegeben, und diese hat ihm Söhne oder Töchter geboren, so soll das Weib samt ihren Kindern seinem Herrn gehören; er aber soll allein entlassen werden.

  10. 2. Mose 21:5ca. 1491 v. Chr.

    Spricht aber der Knecht: Ich habe meinen Herrn, mein Weib und meine Kinder lieb,

  11. 2. Mose 21:6ca. 1491 v. Chr.

    ich will nicht freigelassen werden, so bringe ihn sein Herr vor Gott und stelle ihn an die Tür oder den Pfosten und durchbohre ihm seine Ohren mit einem Pfriem, daß er ihm diene ewiglich.

  12. 2. Mose 21:7ca. 1491 v. Chr.

    Verkauft jemand seine Tochter als Magd, so soll sie nicht wie die Knechte freigelassen werden.

  13. 2. Mose 21:8ca. 1491 v. Chr.

    Mißfällt sie ihrem Herrn, also daß er sie nicht heiratet, so lasse er sie loskaufen; aber unter ein fremdes Volk sie zu verkaufen hat er keine Macht, wenn er ihr untreu wird.

  14. 2. Mose 21:9ca. 1491 v. Chr.

    Vermählt er sie aber seinem Sohne, so soll er nach der Töchter Recht mit ihr handeln.

  15. 2. Mose 21:10ca. 1491 v. Chr.

    Nimmt er sich aber eine andere, so soll er jener an Nahrung, Kleidung und der ehelichen Pflicht nichts abbrechen.

  16. 2. Mose 21:11ca. 1491 v. Chr.

    Tut er diese drei Stücke nicht an ihr, so soll sie umsonst, unentgeltlich frei werden.

  17. 2. Mose 21:12ca. 1491 v. Chr.

    ¶ Wer einen Menschen schlägt, daß er stirbt, der soll des Todes sterben.

  18. 2. Mose 21:13ca. 1491 v. Chr.

    Hat er ihm aber nicht nachgestellt, sondern hat Gott es seiner Hand widerfahren lassen, so will ich dir einen Ort bestimmen, dahin er fliehen mag.

  19. 2. Mose 21:14ca. 1491 v. Chr.

    Wenn aber jemand gegen seinen Nächsten so aufgebracht war, daß er ihn vorsätzlich umgebracht hat, so sollst du ihn von meinem Altar wegnehmen, damit er sterbe.

  20. 2. Mose 21:15ca. 1491 v. Chr.

    Wer seinen Vater oder seine Mutter schlägt, der soll des Todes sterben.

  21. 2. Mose 21:16ca. 1491 v. Chr.

    Wer einen Menschen stiehlt und ihn verkauft, oder so, daß man ihn noch in seiner Hand findet, der soll des Todes sterben.

  22. 2. Mose 21:17ca. 1491 v. Chr.

    Auch wer seinem Vater oder seiner Mutter flucht, soll des Todes sterben.

  23. 2. Mose 21:18ca. 1491 v. Chr.

    Wenn Männer miteinander hadern, und einer schlägt den andern mit einem Stein oder mit der Faust, daß er nicht stirbt, aber zu Bette liegen muß;

  24. 2. Mose 21:19ca. 1491 v. Chr.

    und wenn er soweit wieder hergestellt wird, daß er auf einen Stock gestützt ausgehen kann, so soll der, welcher ihn geschlagen hat, unschuldig sein; nur soll er ihn für die Versäumnis entschädigen und ihn vollständig heilen lassen.

  25. 2. Mose 21:20ca. 1491 v. Chr.

    Und wer seinen Knecht oder seine Magd mit einem Stocke schlägt, so daß sie ihm unter der Hand sterben, der soll bestraft werden;