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circa AD 48–96
Letters to the Churches
Paul and other apostles write to strengthen, correct, and encourage the scattered churches across the Roman world.
Verse aus dieser Epoche
- 1. Korinther 6:14ca. 59 n. Chr.
Gott aber hat den Herrn auferweckt und wird auch uns auferwecken durch seine Kraft.
- 1. Korinther 6:15ca. 59 n. Chr.
Wisset ihr nicht, daß eure Leiber Christi Glieder sind? Soll ich nun die Glieder Christi nehmen und Hurenglieder daraus machen? Das sei ferne!
- 1. Korinther 6:16ca. 59 n. Chr.
Wisset ihr aber nicht, daß, wer einer Hure anhängt, ein Leib mit ihr ist?«Denn es werden», spricht er,«die zwei ein Fleisch sein.»
- 1. Korinther 6:17ca. 59 n. Chr.
Wer aber dem Herrn anhängt, ist ein Geist mit ihm.
- 1. Korinther 6:18ca. 59 n. Chr.
Fliehet die Unzucht! Jede Sünde, die ein Mensch[sonst] begeht, ist außerhalb des Leibes; der Unzüchtige aber sündigt an seinem eigenen Leib.
- 1. Korinther 6:19ca. 59 n. Chr.
Oder wisset ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des in euch wohnenden heiligen Geistes ist, welchen ihr von Gott empfangen habt, und daß ihr nicht euch selbst angehöret?
- 1. Korinther 6:20ca. 59 n. Chr.
Denn ihr seid teuer erkauft; darum verherrlichet Gott mit eurem Leibe!
- 1. Korinther 7:1ca. 59 n. Chr.
¶ Was aber das betrifft, wovon ihr mir geschrieben habt, so ist es ja gut für den Menschen, kein Weib zu berühren;
- 1. Korinther 7:2ca. 59 n. Chr.
um aber Unzucht zu vermeiden, habe ein jeglicher seine eigene Frau und eine jegliche ihren eigenen Mann.
- 1. Korinther 7:3ca. 59 n. Chr.
Der Mann leiste der Frau die schuldige Pflicht, ebenso aber auch die Frau dem Manne.
- 1. Korinther 7:4ca. 59 n. Chr.
Die Frau verfügt nicht selbstüber ihren Leib, sondern der Mann; gleicherweise verfügt aber auch der Mann nicht selbstüber seinen Leib, sondern die Frau.
- 1. Korinther 7:5ca. 59 n. Chr.
Entziehet euch einander nicht, außer nachÜbereinkunft auf einige Zeit, damit ihr zum Gebet Muße habt, und kommet wieder zusammen, damit euch der Satan nicht versuche um eurer Unenthaltsamkeit willen.
- 1. Korinther 7:6ca. 59 n. Chr.
Das sage ich aber aus Nachsicht und nicht als Befehl.
- 1. Korinther 7:7ca. 59 n. Chr.
Denn ich wollte, alle Menschen wären wie ich; aber jeder hat seine eigene Gnadengabe von Gott, der eine so, der andere so.
- 1. Korinther 7:8ca. 59 n. Chr.
Ich sage aber den Ledigen und den Witwen: Es ist gut für sie, wenn sie bleiben wie ich.
- 1. Korinther 7:9ca. 59 n. Chr.
Können sie sich aber nicht enthalten, so sollen sie heiraten; denn heiraten ist besser als in Glut geraten.
- 1. Korinther 7:10ca. 59 n. Chr.
¶ Den Verheirateten aber gebiete nicht ich, sondern der Herr, daß eine Frau sich nicht scheide von dem Manne;
- 1. Korinther 7:11ca. 59 n. Chr.
wäre sie aber schon geschieden, so bleibe sie unverheiratet oder versöhne sich mit dem Manne. Der Mann aber soll die Frau nicht verstoßen.
- 1. Korinther 7:12ca. 59 n. Chr.
Denübrigen aber sage ich, nicht der Herr: Wenn ein Bruder eine ungläubige Frau hat, und diese ist einverstanden, bei ihm zu wohnen, so soll er sie nicht verstoßen;
- 1. Korinther 7:13ca. 59 n. Chr.
und wenn eine Frau einen ungläubigen Mann hat, und dieser ist einverstanden, bei ihr zu wohnen, so soll sie den Mann nicht verlassen.
- 1. Korinther 7:14ca. 59 n. Chr.
Denn der ungläubige Mann ist geheiligt durch die Frau, und die ungläubige Frau ist geheiligt durch den Bruder; sonst wären eure Kinder unrein, nun aber sind sie heilig.
- 1. Korinther 7:15ca. 59 n. Chr.
Will sich aber der ungläubige Teil scheiden, so scheide er! Der Bruder oder die Schwester ist in solchen Fällen nicht gebunden. In Frieden aber hat uns Gott berufen.
- 1. Korinther 7:16ca. 59 n. Chr.
Denn was weißt du, Frau, ob du den Mann retten kannst? Oder was weißt du, Mann, ob du die Frau retten kannst?
- 1. Korinther 7:17ca. 59 n. Chr.
¶ Doch wie der Herr einem jeden zugeteilt hat, wie der Herr einen jeden berufen hat, so wandle er! Und so verordne ich es in allen Gemeinden.
- 1. Korinther 7:18ca. 59 n. Chr.
Ist jemand nach erfolgter Beschneidung berufen worden, so lasse er sich[von ihr] nicht wieder gewinnen; ist jemand in unbeschnittenem Zustand berufen worden, so lasse er sich nicht beschneiden.