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circa AD 48–96
Letters to the Churches
Paul and other apostles write to strengthen, correct, and encourage the scattered churches across the Roman world.
Verse aus dieser Epoche
- Römer 8:15ca. 60 n. Chr.
Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, daß ihr euch abermal fürchten müßtet, sondern ihr habt einen Geist der Kindschaft empfangen, in welchem wir rufen: Abba, Vater!
- Römer 8:16ca. 60 n. Chr.
Dieser Geist gibt Zeugnis unsrem Geist, daß wir Gottes Kinder sind.
- Römer 8:17ca. 60 n. Chr.
¶ Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi; wenn anders wir mit ihm leiden, auf daß wir auch mit ihm verherrlicht werden.
- Römer 8:18ca. 60 n. Chr.
Denn ich halte dafür, daß die Leiden der jetzigen Zeit nicht in Betracht kommen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.
- Römer 8:19ca. 60 n. Chr.
Denn die gespannte Erwartung der Kreatur sehnt die Offenbarung der Kinder Gottes herbei.
- Römer 8:20ca. 60 n. Chr.
Die Kreatur ist nämlich der Vergänglichkeit unterworfen, nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin,
- Römer 8:21ca. 60 n. Chr.
daß auch sie selbst, die Kreatur, befreit werden soll von der Knechtschaft der Sterblichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes.
- Römer 8:22ca. 60 n. Chr.
Denn wir wissen, daß die ganze Schöpfung mitseufzt und mit in Wehen liegt bis jetzt;
- Römer 8:23ca. 60 n. Chr.
und nicht nur sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir erwarten seufzend die Sohnesstellung, die Erlösung unsres Leibes.
- Römer 8:24ca. 60 n. Chr.
Denn auf Hoffnung hin sind wir errettet worden. Eine Hoffnung aber, die man sieht, ist keine Hoffnung; denn was einer sieht, das hofft er doch nicht mehr!
- Römer 8:25ca. 60 n. Chr.
Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir es ab in Geduld.
- Römer 8:26ca. 60 n. Chr.
¶ Ebenso kommt aber auch der Geist unserer Schwachheit zu Hilfe. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; aber der Geist selbst tritt für uns ein mit unausgesprochenen Seufzern.
- Römer 8:27ca. 60 n. Chr.
Der aber die Herzen erforscht, weiß, was des Geistes Sinn ist; denn er vertritt die Heiligen so, wie es Gott angemessen ist.
- Römer 8:28ca. 60 n. Chr.
Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alles zum Besten mitwirkt, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.
- Römer 8:29ca. 60 n. Chr.
¶ Denn welche er zuvor ersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Ebenbilde seines Sohnes gleichgestaltet zu werden, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.
- Römer 8:30ca. 60 n. Chr.
Welche er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen, welche er aber berufen hat, die hat er auch gerechtfertigt, welche er aber gerechtfertigt hat, die hat er auch verherrlicht.
- Römer 8:31ca. 60 n. Chr.
¶ Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein?
- Römer 8:32ca. 60 n. Chr.
Welcher sogar seines eigenen Sohnes nicht verschont, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken?
- Römer 8:33ca. 60 n. Chr.
Wer will gegen die Auserwählten Gottes Anklage erheben? Gott, der sie rechtfertigt?
- Römer 8:34ca. 60 n. Chr.
Wer will verdammen? Christus, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, der auch zur Rechten Gottes ist, der uns auch vertritt?
- Römer 8:35ca. 60 n. Chr.
Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?
- Römer 8:36ca. 60 n. Chr.
Wie geschrieben steht:«Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag, wir sind geachtet wie Schlachtschafe!»
- Römer 8:37ca. 60 n. Chr.
Aber in dem allenüberwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat!
- Römer 8:38ca. 60 n. Chr.
Denn ich binüberzeugt, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
- Römer 8:39ca. 60 n. Chr.
weder Hohes noch Tiefes, noch irgend ein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unsrem Herrn!