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Bibelverse über Anger

72 Verse · 38 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Auch erging das Wort des HERRN durch den Propheten Jehu, den Sohn Hananis, wider Baesa und wider sein Haus, um all des Bösen willen, das er vor dem HERRN tat, indem er ihn durch die Werke seiner Hände erzürnte, so daß es wurde wie das Haus Jerobeams, und weil er dasselbe erschlagen hatte.

  2. Im sechsundzwanzigsten Jahre Asas, des Königs von Juda, ward Ela, der Sohn Baesas, Königüber Israel zu Tirza[und regierte] zwei Jahre lang.

  3. Und sein Knecht Simri, der Obersteüber die Hälfte der Streitwagen, machte eine Verschwörung wider ihn. Er aber war zu Tirza, trank und ward trunken im Hause Arzas, welcherüber das Haus gesetzt war zu Tirza.

  4. Und Simri kam hinein und schlug ihn tot im siebenundzwanzigsten Jahr Asas, des Königs von Juda, und er ward König an seiner Statt.

  5. Als er nun König war und auf seinem Throne saß, erschlug er das ganze Haus Baesas und ließ nichts von ihmübrig, was männlich war, auch dessen Bluträcher und Freunde nicht.

  6. Also vertilgte Simri das ganze Haus Baesas nach dem Worte des HERRN, das er durch den Propheten Jehuüber Baesa geredet hatte:

  7. um aller Sünden Baesas und um der Sünden seines Sohnes Ela willen, die sie taten und wodurch sie Israel zur Sünde verführten und den HERRN, den Gott Israels, durch ihre Götzen erzürnten.

  8. da er gegen sie die Glut seines Zornes entsandte, Grimm und Ungnade und Drangsal, Scharen von Unglücksengeln;

  9. da er seinem Zorn den Lauf ließ, ihre Seele nicht vor dem Tod bewahrte, sondern ihr Leben der Pest preisgab;

  10. Barmherzig und gnädig ist der HERR, geduldig und von großer Güte.

  11. Er wird nicht immerdar hadern und nicht ewiglich zürnen.

  12. Klugheit macht einen Menschen geduldig, und es ist ihm eine Ehre, Vergehungen zuübersehen.

  13. ¶ Wie das Brüllen des Löwen ist des Königs Zorn, seine Gunst wie der Tau auf grünem Grase.

  14. ¶ Geselle dich nicht zu einem Zornmütigen und begib dich zu keinem Hitzkopf,

  15. damit du dir nicht seinen Wandel angewöhnest und er dir nicht zum Fallstrick deiner Seele werde.

  16. ¶ Ein Stein ist schwer und der Sand eine Last; aber derÄrger, den ein Tor verursacht, ist schwerer als beides.

  17. Grausam ist der Zorn undüberwallend der Grimm; aber wer kann vor der Eifersucht bestehen?

  18. Leichtsinnige Leute stecken die Stadt in Brand; die Weisen aber dämpfen den Zorn.

  19. ¶ Wenn ein Weiser mit einem Toren rechtet, so zürnt oder lacht dieser und es gibt keine Ruhe.

  20. Denn ich hadere nicht ewig und zürne nicht ohne Ende; denn ihr Geist würde vor mir verschmachten und die Seelen, die ich gemacht habe.

  21. ¶ ber seine sündhafte Habgier ward ich zornig, und ich schlug ihn, verbarg mich und zürnte; da wandte er sich noch weiter ab auf seinen selbsterwählten Wegen.

  22. Ich habe die Kelter allein getreten, und von den Völkern stand mir niemand bei; und so habe ich sie in meinem Zorn getreten und in meinem Grimm zerstampft, daß ihr Saft an meine Kleider spritzte und ich alle meine Gewänder besudelte.

  23. Denn ich hatte mir einen Tag der Rache vorgenommen, das Jahr meiner Erlösten war gekommen.

  24. Und ich sah mich um, aber da war kein Helfer; ich ward stutzig, aber niemand unterstützte mich; da half mir mein eigener Arm, und mein Grimm, der unterstützte mich!

  25. Also habe ich die Völker in meinem Zorn zertreten und sie trunken gemacht mit meinem Grimm und ihren Saft auf die Erde geschüttet!