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circa 6 BC – AD 30

The Life of Jesus

The eternal Son of God enters history: born in Bethlehem, baptized in the Jordan, crucified at Golgotha, raised on the third day.

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Verse aus dieser Epoche

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  1. Matthäus 7:4ca. 31 n. Chr.

    Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Halt, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen, und siehe, der Balken ist in deinem Auge?

  2. Matthäus 7:5ca. 31 n. Chr.

    Du Heuchler, ziehe zuerst den Balken aus deinem Auge und dann siehe zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehest!

  3. Matthäus 7:6ca. 31 n. Chr.

    Gebet das Heilige nicht den Hunden und werfet eure Perlen nicht vor die Schweine, damit sie dieselben nicht mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen.

  4. Matthäus 7:7ca. 31 n. Chr.

    ¶ Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan!

  5. Matthäus 7:8ca. 31 n. Chr.

    Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan.

  6. Matthäus 7:9ca. 31 n. Chr.

    Oder ist unter euch ein Mensch, der, wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gäbe,

  7. Matthäus 7:10ca. 31 n. Chr.

    oder, wenn er um einen Fisch bittet, er ihm eine Schlange gäbe?

  8. Matthäus 7:11ca. 31 n. Chr.

    Wenn nun ihr, die ihr arg seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wieviel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!

  9. Matthäus 7:12ca. 31 n. Chr.

    ¶ Alles nun, was ihr wollt, daß die Leute euch tun sollen, das tut auch ihr ihnen ebenso; denn dies ist das Gesetz und die Propheten.

  10. Matthäus 7:13ca. 31 n. Chr.

    Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der ins Verderben führt, und viele sind es, die da hineingehen.

  11. Matthäus 7:14ca. 31 n. Chr.

    Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden!

  12. Matthäus 7:15ca. 31 n. Chr.

    ¶ Hütet euch aber vor den falschen Propheten, welche in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind.

  13. Matthäus 7:16ca. 31 n. Chr.

    An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Sammelt man auch Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln?

  14. Matthäus 7:17ca. 31 n. Chr.

    So bringt ein jeder gute Baum gute Früchte, der faule Baum aber bringt schlechte Früchte.

  15. Matthäus 7:18ca. 31 n. Chr.

    Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.

  16. Matthäus 7:19ca. 31 n. Chr.

    Ein jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.

  17. Matthäus 7:20ca. 31 n. Chr.

    Darum sollt ihr sie an ihren Früchten erkennen.

  18. Matthäus 7:21ca. 31 n. Chr.

    ¶ Nicht jeder, der zu mir sagt:«Herr, Herr», wird in das Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.

  19. Matthäus 7:22ca. 31 n. Chr.

    Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Taten vollbracht?

  20. Matthäus 7:23ca. 31 n. Chr.

    Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weichet von mir, ihrÜbeltäter!

  21. Matthäus 7:24ca. 31 n. Chr.

    Ein jeder nun, der diese meine Worte hört und sie tut, ist einem klugen Manne zu vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute.

  22. Matthäus 7:25ca. 31 n. Chr.

    Als nun der Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und an dieses Haus stießen, fiel es nicht; denn es war auf den Felsen gegründet.

  23. Matthäus 7:26ca. 31 n. Chr.

    Und ein jeder, der diese meine Worte hört und sie nicht tut, wird einem törichten Manne gleich sein, der sein Haus auf den Sand baute.

  24. Matthäus 7:27ca. 31 n. Chr.

    Als nun der Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und an dieses Haus stießen, da fiel es, und sein Fall war groß.

  25. Matthäus 7:28ca. 31 n. Chr.

    Und es begab sich, als Jesus diese Rede beendet hatte, entsetzte sich das Volküber seine Lehre.