- English
- King James KJV
- Complete Jewish CJB
- World English WEBM
- Berean Standard BSB
- American Standard ASV
- Geneva GNV
- Young's Literal YLT
- Douay-Rheims DRC
- International
- Shqip ALB
- العربية SVD
- বাংলা BN-IRV
- မြန်မာ Judson
- 简体文 CUV-S
- 繁體中文 CUV-T
- Čeština BKR
- Nederlands STVE
- Français LSG
- Deutsch SCH
- Ελληνικά Vamvas
- ગુજરાતી GU-IRV
- Hausa HCB
- עברית Hebrew
- हिन्दी HCV
- Magyar KAROLI
- Bahasa Indonesia INDO-TB
- Italiano Diodati
- 日本語 Kougo
- 한국어 Korean
- മലയാളം MAL
- मराठी MRCV
- Norsk DNB
- فارسی OPV
- Polski BG
- Português Almeida
- Română Cornilescu
- Русский Synodal
- Español RVG
- Kiswahili Neno
- Svenska SV1917
- Tagalog TAG-ADB
- தமிழ் TCV
- తెలుగు TSA
- ภาษาไทย THAI-KJV
- Українська Ohienko
- Tiếng Việt CADMAN
- Yorùbá YCB
circa 800–400 BC
The Hebrew Prophets
God speaks through Isaiah, Jeremiah, and the minor prophets—calling Israel to repentance and foretelling the coming Messiah.
Verse aus dieser Epoche
- Jona 3:6ca. 862 v. Chr.
Und das Wort gelangte bis zum König von Ninive; der stand von seinem Throne auf, legte seinen Mantel von sich, hüllte sich in einen Sack und setzte sich in die Asche.
- Jona 3:7ca. 862 v. Chr.
Und er ließ ausrufen und sagen zu Ninive:«Auf Befehl des Königs und seiner Großen: Menschen und Vieh, Rinder und Schafe sollen nichts genießen, sie sollen weder weiden noch Wasser trinken;
- Jona 3:8ca. 862 v. Chr.
sondern Menschen und Vieh sollen sich in Säcke hüllen und mit Macht zu Gott rufen und sollen sich abwenden, ein jeder von seinem bösen Wege und von dem Unrecht, das an seinen Händen klebt!
- Jona 3:9ca. 862 v. Chr.
Wer weiß, Gott könnte andern Sinnes werden, es sich gereuen lassen und abstehen von seinem grimmigen Zorn, so daß wir nicht untergehen!»
- Jona 3:10ca. 862 v. Chr.
Da nun Gott ihre Taten sah, daß sie sich abwandten von ihren bösen Wegen, reute ihn dasÜbel, das er ihnen angedroht hatte, und er tat es nicht.
- Jona 4:1ca. 862 v. Chr.
¶ Das aber mißfiel Jona gar sehr, und er ward zornig.
- Jona 4:2ca. 862 v. Chr.
Und Jona flehte zum HERRN und sprach: Ach, HERR, ist's nicht das, was ich mir sagte, als ich noch in meinem Lande war, dem ich auch durch die Flucht nach Tarsis zuvorkommen wollte? Denn ich wußte, daß du ein gnädiger und barmherziger Gott bist, langmütig und von großer Gnade, und lässest dich desÜbels gereuen!
- Jona 4:3ca. 862 v. Chr.
Und nun, HERR, nimm doch meine Seele von mir; denn es ist besser, ich sterbe, als daß ich lebe!
- Jona 4:4ca. 862 v. Chr.
Da sprach der HERR: Ist es recht, daß du so zürnst?
- Jona 4:5ca. 862 v. Chr.
¶ Hierauf ging Jona zur Stadt hinaus und ließ sichöstlich von der Stadt nieder und machte sich daselbst eine Hütte und saß unter ihrem Schatten, bis er sähe, wie es der Stadt ergehen würde.
- Jona 4:6ca. 862 v. Chr.
Da beorderte Gott, der HERR, eine Rizinusstaude, die wuchsüber Jona empor, um seinem Haupt Schatten zu spenden und ihn von seinerüblen Laune zu befreien; und Jona freute sich sehrüber den Rizinus.
- Jona 4:7ca. 862 v. Chr.
Da beorderte Gott ein Würmlein, als die Morgenröte am andern Morgen aufstieg; das stach den Rizinus, daß er verdorrte.
- Jona 4:8ca. 862 v. Chr.
Und als die Sonne aufging, beorderte Gott einen trockenen Ostwind, und die Sonne stach Jona aufs Haupt, so daß er ganz matt wurde; und er wünschte sich den Tod und sprach:«Es wäre besser, ich stürbe, als daß ich am Leben bleibe!»
- Jona 4:9ca. 862 v. Chr.
Da sprach Gott zu Jona: Ist es recht, daß du so zürnst um des Rizinus willen? Er sprach: Ja, ich zürne mit Recht bis zum Tod!
- Jona 4:10ca. 862 v. Chr.
Da sprach der HERR: Dich jammert des Rizinus, um den du dich doch nicht bemüht und den du nicht großgezogen hast, der in einer Nacht entstanden und in einer Nacht verdorben ist.
- Jona 4:11ca. 862 v. Chr.
Und mich sollte der großen Stadt Ninive nicht jammern, in welcher mehr denn hundertzwanzigtausend Menschen sind, die ihre rechte Hand nicht von ihrer linken unterscheiden können; dazu so viel Vieh!
- Micha 1:1ca. 750 v. Chr.
¶ Dies ist das Wort des HERRN, welches an Micha, den Moraschiten, erging in den Tagen Jotams, Ahas' und Hiskias, der Könige von Juda, was er geschaut hatüber Samaria und Jerusalem:
- Micha 1:2ca. 750 v. Chr.
Höret zu, ihr Völker alle, merke auf, du Erde und alles, was sie erfüllt! Und Gott, der Herr, sei Zeuge wider euch, der Herr von seinem heiligen Tempel aus!
- Micha 1:3ca. 750 v. Chr.
Denn siehe, der HERR wird ausgehen von seiner Stätte und wird herabkommen und auf die Höhen der Erde treten,
- Micha 1:4ca. 750 v. Chr.
daß die Berge unter ihm zergehen wie Wachs vor dem Feuer und die Täler sich spalten sollen wie Wasser, das den Abhang hinunterstürzt.
- Micha 1:5ca. 750 v. Chr.
Das alles wegen derÜbertretungen Jakobs und wegen der Sünden des Hauses Israel. Was ist aber dieÜbertretung Jakobs? Ist es nicht Samaria? Und welches sind die Höhen Judas? Ist es nicht Jerusalem?
- Micha 1:6ca. 750 v. Chr.
Darum will ich Samaria zu einem Steinhaufen im Felde und zu einer Pflanzstätte für Weinberge machen und will seine Steine ins Tal hinunterwerfen und seine Grundfesten bloßlegen;
- Micha 1:7ca. 750 v. Chr.
und alle ihre Götzenbilder sollen zerschlagen und alle ihre Weihgeschenke mit Feuer verbrannt werden; und ich will alle ihre geschnitzten Bilder der Verwüstung preisgeben; denn durch Hurenlohn sind sie zusammengebracht worden, und zu Hurenlohn sollen sie wieder werden!
- Micha 1:8ca. 750 v. Chr.
¶ Darob will ich klagen und heulen, ausgezogen und bloß einhergehen; ich klage wie die Schakale und jammere wie die Strauße.
- Micha 1:9ca. 750 v. Chr.
Denn ihre Wunde ist unheilbar; sie erstreckt sich bis nach Juda und reicht bis zu den Toren meines Volkes, bis nach Jerusalem.