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Bibelverse über Select Readings

802 Verse · 47 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Und als der König aus dem Garten am Hause wieder in das Haus kam, wo man den Wein getrunken hatte, lag Haman an dem Polster, auf welchem Esther saß. Da sprach der König: Will er sogar der Königin Gewalt antun in meinem Hause? Das Wort war kaum aus des Königs Munde gegangen, so verhüllten sie dem Haman das Angesicht.

  2. Und Harbona, einer der Kämmerer vor dem König, sprach: Siehe, der Galgen, welchen Haman für Mardochai gemacht hat, der Gutes für den König geredet hat, steht schon bei Hamans Hause, fünfzig Ellen hoch! Der König sprach: Hängt ihn daran!

  3. Also hängte man Haman an den Galgen, welchen er für Mardochai gemacht hatte. Da legte sich der Zorn des Königs.

  4. ¶ Der Mensch, vom Weibe geboren, lebt kurze Zeit und ist voll Unruhe.

  5. Wie eine Blume blüht er und verwelkt; gleich einem Schatten flieht er und hat keinen Bestand.

  6. Undüber einem solchen tust du deine Augen auf und gehst mit mir ins Gericht?

  7. Gibt es einen Reinen unter den Unreinen? Keinen einzigen!

  8. Wenn doch seine Tage und die Zahl seiner Monde bei dir bestimmt sind und du ihm ein Ziel gesetzt hast, das er nichtüberschreiten kann,

  9. so schaue doch weg von ihm und laß ihn in Ruhe, bis er seines Tages froh werde wie ein Tagelöhner!

  10. ¶ Denn für einen Baum ist Hoffnung vorhanden: wird er abgehauen, so sproßt er wieder, und sein Schößling bleibt nicht aus.

  11. Wenn seine Wurzel in der Erde auch alt wird und sein Stumpf im Staub erstirbt,

  12. so grünt er doch wieder vom Duft des Wassers und treibt Schosse hervor, als wäre er neu gepflanzt.

  13. Der Mann aber stirbt und ist dahin, der Mensch vergeht, und wo ist er?

  14. ¶ Denn das Silber hat seinen Fundort und das Gold seinen Ort, wo man es läutert.

  15. Eisen wird aus der Erde gegraben und Kupfer schmelzt man aus Gestein.

  16. Man macht der Finsternis ein Ende und forscht alles vollkommen aus, die Steine, die in Finsternis und Todesschatten liegen.

  17. Einen Schacht bricht man auf, wo kein Wandersmann durchgeht; auf unbetretenen Pfaden lassen sie sich hinab und schweben ferne von den Menschen.

  18. Aus der Erde wächst Brot hervor, und unter ihr ist's wie vom Feuer durchwühlt.

  19. In ihren Steinen wird Saphir gefunden und Gold in ihren Schollen.

  20. Ein Pfad[ist's], den kein Raubvogel kennt, und den auch des Habichts Auge nicht erspäht,

  21. den auch kein Raubtier betritt, darauf der Löwe nicht schreitet.

  22. Der Mensch legt seine Hand an den harten Felsen und durchwühlt die Gründe der Berge.

  23. Er treibt Stollen durch die Felsen, und sein Auge ersieht alles, was köstlich ist.

  24. Damit sie nicht tränen, verstopft er die Wasserrinnen; das Verborgene bringt er ans Licht.

  25. Aber wo wird die Weisheit gefunden, und welches ist der Ort des Verstandes?