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Bibelverse über Afflictions and Adversities

526 Verse · 5 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Denn der HERR hört auf die Armen und verachtet seine Gebundenen nicht.

  2. Der du uns viel Not und Unglück hast sehen lassen, du machst uns wieder lebendig und holst uns wieder aus den Tiefen der Erde herauf;

  3. Schwinden auch mein Fleisch und mein Herz dahin, so bleibt doch Gott ewiglich meines Herzens Fels und mein Teil.

  4. als der Zorn Gottes sich wider sie erhob und die Fetten unter ihnen erwürgte und die Jungmannschaft Israels darniederstürzte.

  5. Trotz alledem sündigten sie weiter und glaubten nicht an seine Wunder.

  6. Darum ließ er ihre Tage wie einen Hauch vergehen und ihre Jahre durch plötzlichen Untergang.

  7. Wenn er sie tötete, so suchten sie ihn und kehrten sich wieder zu Gott

  8. Du hast mich in die unterste Grube gelegt, in die Finsternis, in die Tiefe.

  9. Auf mir lastet dein Grimm, und du bedrängst mich mit allen deinen Wogen.(Pause.)

  10. Deine Zorngerichte sindüber mich ergangen, deine Schrecknisse haben mich gänzlich vernichtet.

  11. ¶ Und doch hast du verstoßen und verworfen und bist zornig gewordenüber deinen Gesalbten!

  12. Du verachtest den Bund deines Knechtes und trittst seine Krone zu Boden;

  13. du hast alle seine Mauern zerrissen und seine Festungen in Trümmer gelegt;

  14. es berauben ihn alle, die vorüberziehen, er ist seinen Nachbarn zum Gespött;

  15. du hast die rechte Hand seiner Widersacher erhöht, hast allen seinen Feinden Freude gemacht;

  16. du ließest zurückweichen sein scharfes Schwert und schenktest ihm keinen Sieg im Krieg;

  17. du hast seinem Glanz ein Ende gemacht und seinen Thron zu Boden gestürzt;

  18. du hast die Tage seiner Jugend verkürzt und ihn mit Schande bedeckt.(Pause.)

  19. ¶ Denn wir werden aufgerieben durch deinen Zorn und schnell dahingerafft durch deinen Grimm.

  20. Erfreue uns so viele Tage, wie du uns beugtest, so viele Jahre, als wir Unglück sahen.

  21. ¶ Wohl dem Mann, den du, HERR, züchtigst und den du aus deinem Gesetze belehrst,

  22. ihm Ruhe zu geben vor den Tagen des Unglücks, bis dem Gottlosen die Grube gegraben wird.

  23. Wäre der HERR nicht meine Hilfe, wie bald würde meine Seele in der Totenstille wohnen!

  24. Sooft ich aber auch sprach:«Mein Fuß ist wankend geworden», hat deine Gnade, o HERR, mich gestützt.

  25. Bei den vielen Sorgen in meinem Herzen erquickten deine Tröstungen meine Seele.