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circa 6 BC – AD 30

The Life of Jesus

The eternal Son of God enters history: born in Bethlehem, baptized in the Jordan, crucified at Golgotha, raised on the third day.

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Verse aus dieser Epoche

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  1. Matthäus 13:6ca. 31 n. Chr.

    als aber die Sonne aufging, ward es verbrannt; und weil es keine Wurzel hatte, verdorrte es.

  2. Matthäus 13:7ca. 31 n. Chr.

    Anderes aber fiel unter die Dornen; und die Dornen wuchsen auf und erstickten es.

  3. Matthäus 13:8ca. 31 n. Chr.

    Anderes aber fiel auf gutes Erdreich und brachte Frucht, etliches hundertfältig, etliches sechzigfältig und etliches dreißigfältig.

  4. Matthäus 13:9ca. 31 n. Chr.

    Wer Ohren hat zu hören, der höre!

  5. Matthäus 13:10ca. 31 n. Chr.

    Da traten die Jünger herzu und sprachen zu ihm: Warum redest du in Gleichnissen mit ihnen?

  6. Matthäus 13:11ca. 31 n. Chr.

    Er aber antwortete und sprach: Weil es euch gegeben ist, die Geheimnisse des Himmelreichs zu verstehen; jenen aber ist's nicht gegeben.

  7. Matthäus 13:12ca. 31 n. Chr.

    Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wirdÜberfluß haben; wer aber nicht hat, von dem wird auch das genommen werden, was er hat.

  8. Matthäus 13:13ca. 31 n. Chr.

    Darum rede ich in Gleichnissen zu ihnen, weil sie sehen und doch nicht sehen, und hören und doch nicht hören und nicht verstehen;

  9. Matthäus 13:14ca. 31 n. Chr.

    und es wird an ihnen die Weissagung des Jesaja erfüllt, welche also lautet:«Mit den Ohren werdet ihr hören und nicht verstehen, und mit den Augen werdet ihr sehen und nicht erkennen!

  10. Matthäus 13:15ca. 31 n. Chr.

    Denn das Herz dieses Volkes ist verstockt, und mit den Ohren hören sie schwer, und ihre Augen haben sie verschlossen, daß sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile».

  11. Matthäus 13:16ca. 31 n. Chr.

    Aber selig sind eure Augen, daß sie sehen, und eure Ohren, daß sie hören.

  12. Matthäus 13:17ca. 31 n. Chr.

    Denn wahrlich, ich sage euch, viele Propheten und Gerechte haben begehrt zu sehen, was ihr sehet, und haben es nicht gesehen; und zu hören, was ihr höret, und haben es nicht gehört.

  13. Matthäus 13:18ca. 31 n. Chr.

    So höret nun ihr das Gleichnis vom Sämann:

  14. Matthäus 13:19ca. 31 n. Chr.

    So oft jemand das Wort vom Reiche hört und nicht versteht, so kommt der Böse und raubt das, was in sein Herz gesät ist. Das ist der, bei welchem es an den Weg gestreut war.

  15. Matthäus 13:20ca. 31 n. Chr.

    Auf den felsigen Boden gestreut aber ist es bei dem, welcher das Wort hört und alsbald mit Freuden aufnimmt;

  16. Matthäus 13:21ca. 31 n. Chr.

    er hat aber keine Wurzel in sich, sondern ist wetterwendisch. Wenn nun Trübsal oder Verfolgung entsteht um des Wortes willen, so nimmt er alsbald Anstoß.

  17. Matthäus 13:22ca. 31 n. Chr.

    Unter die Dornen gesät aber ist es bei dem, welcher das Wort hört; aber die Sorge um das Zeitliche und der Betrug des Reichtums ersticken das Wort, und es bleibt ohne Frucht.

  18. Matthäus 13:23ca. 31 n. Chr.

    Auf das gute Erdreich gesät aber ist es bei dem, welcher das Wort hört und versteht; der bringt dann auch Frucht, einer hundertfältig, ein anderer sechzigfältig, ein dritter dreißigfältig.

  19. Matthäus 13:24ca. 31 n. Chr.

    ¶ Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Das Himmelreich ist gleich einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte.

  20. Matthäus 13:25ca. 31 n. Chr.

    Während aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut mitten unter den Weizen und ging davon.

  21. Matthäus 13:26ca. 31 n. Chr.

    Als nun die Saat wuchs und Frucht ansetzte, da zeigte sich auch das Unkraut.

  22. Matthäus 13:27ca. 31 n. Chr.

    Und die Knechte des Hausherrn traten herzu und sprachen: Herr, hast du nicht guten Samen in deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?

  23. Matthäus 13:28ca. 31 n. Chr.

    Er aber sprach zu ihnen: Das hat der Feind getan! Da sagten die Knechte zu ihm: Willst du nun, daß wir hingehen und es zusammenlesen?

  24. Matthäus 13:29ca. 31 n. Chr.

    Er aber sprach: Nein! damit ihr nicht, indem ihr das Unkraut zusammenleset, zugleich mit ihm den Weizen ausraufet.

  25. Matthäus 13:30ca. 31 n. Chr.

    Lasset beides miteinander wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte will ich den Schnittern sagen: Leset zuerst das Unkraut zusammen und bindet es in Bündel, daß man es verbrenne; den Weizen aber sammelt in meine Scheune!