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circa 6 BC – AD 30

The Life of Jesus

The eternal Son of God enters history: born in Bethlehem, baptized in the Jordan, crucified at Golgotha, raised on the third day.

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Verse aus dieser Epoche

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  1. Matthäus 12:6ca. 31 n. Chr.

    Ich sage euch aber: Hier ist ein Größerer als der Tempel!

  2. Matthäus 12:7ca. 31 n. Chr.

    Wenn ihr aber wüßtet, was das heißt:«Ich will Barmherzigkeit und nicht Opfer», so hättet ihr die Unschuldigen nicht verurteilt.

  3. Matthäus 12:8ca. 31 n. Chr.

    Denn des Menschen Sohn ist Herrüber den Sabbat.

  4. Matthäus 12:9ca. 31 n. Chr.

    Und er ging von dort weiter und kam in ihre Synagoge.

  5. Matthäus 12:10ca. 31 n. Chr.

    Und siehe, da war ein Mensch, der hatte eine verdorrte Hand. Und sie fragten ihn und sprachen: Darf man am Sabbat heilen? damit sie ihn verklagen könnten.

  6. Matthäus 12:11ca. 31 n. Chr.

    Er aber sprach zu ihnen: Welcher Mensch ist unter euch, der ein Schaf hat und, wenn es am Sabbat in eine Grube fällt, es nicht ergreift und herauszieht?

  7. Matthäus 12:12ca. 31 n. Chr.

    Wieviel besser ist nun ein Mensch, denn ein Schaf! Darum darf man am Sabbat wohl Gutes tun.

  8. Matthäus 12:13ca. 31 n. Chr.

    Dann sprach er zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus! Und er streckte sie aus, und sie wurde gesund wie die andere.

  9. Matthäus 12:14ca. 31 n. Chr.

    ¶ Da gingen die Pharisäer hinaus und hielten Rat wider ihn, um ihn umzubringen.

  10. Matthäus 12:15ca. 31 n. Chr.

    Jesus aber, da er es merkte, zog sich von dort zurück; und es folgten ihm viele nach, und er heilte sie alle.

  11. Matthäus 12:16ca. 31 n. Chr.

    Und er gebot ihnen, ihn nicht offenbar zu machen,

  12. Matthäus 12:17ca. 31 n. Chr.

    damit erfüllt würde, was durch den Propheten Jesaja gesagt ist:

  13. Matthäus 12:18ca. 31 n. Chr.

    «Siehe, mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich will meinen Geist auf ihn legen, und er wird den Heiden das Recht verkündigen.

  14. Matthäus 12:19ca. 31 n. Chr.

    Er wird nicht zanken noch schreien, und niemand wird auf den Gassen seine Stimme hören.

  15. Matthäus 12:20ca. 31 n. Chr.

    Ein geknicktes Rohr wird er nicht zerbrechen, und einen glimmenden Docht wird er nicht auslöschen, bis daß er das Gericht zum Sieg ausführe.

  16. Matthäus 12:21ca. 31 n. Chr.

    Und die Heiden werden auf seinen Namen hoffen.»

  17. Matthäus 12:22ca. 31 n. Chr.

    ¶ Da wurde ein Besessener zu ihm gebracht, der blind und stumm war, und er heilte ihn, so daß der Blinde und Stumme redete und sah.

  18. Matthäus 12:23ca. 31 n. Chr.

    Und alles Volk erstaunte und sprach: Ist dieser nicht etwa der Sohn Davids?

  19. Matthäus 12:24ca. 31 n. Chr.

    Als aber die Pharisäer es hörten, sprachen sie: Dieser treibt die Dämonen nicht anders aus als durch Beelzebul, den Obersten der Dämonen!

  20. Matthäus 12:25ca. 31 n. Chr.

    Da aber Jesus ihre Gedanken merkte, sprach er zu ihnen: Jedes Reich, das mit sich selbst uneins ist, wird veröden, und keine Stadt, kein Haus, das mit sich selbst uneins ist, kann bestehen.

  21. Matthäus 12:26ca. 31 n. Chr.

    Wenn nun ein Satan den andern austreibt, so ist er mit sich selbst uneins. Wie kann dann sein Reich bestehen?

  22. Matthäus 12:27ca. 31 n. Chr.

    Und wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben eure Söhne sie aus? Darum werden sie eure Richter sein.

  23. Matthäus 12:28ca. 31 n. Chr.

    Wenn ich aber die Dämonen durch den Geist Gottes austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen.

  24. Matthäus 12:29ca. 31 n. Chr.

    Oder wie kann jemand in das Haus des Starken hineingehen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuerst den Starken bindet? Erst dann kann er sein Haus plündern.

  25. Matthäus 12:30ca. 31 n. Chr.

    Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich, und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.