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Bibelverse über Strife

158 Verse · 57 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Hört er aber diese nicht, so sage es der Gemeinde. Hört er aber auch die Gemeinde nicht, so gelte er dir wie ein Heide und Zöllner.

  2. Und wenn ein Reich in sich selbst uneinig ist, so kann ein solches Reich nicht bestehen.

  3. Und wenn ein Haus in sich selbst uneinig ist, so kann ein solches Haus nicht bestehen.

  4. sandte er Boten vor sich her. Diese kamen auf ihrer Reise in ein Samariterdorf und wollten ihm die Herberge bereiten.

  5. Aber man nahm ihn nicht auf, weil Jerusalem sein Reiseziel war.

  6. Als aber das seine Jünger Jakobus und Johannes sahen, sprachen sie: Herr, willst du, so wollen wir sagen, daß Feuer vom Himmel herabfalle und sie verzehre, wie auch Elia getan hat!

  7. Er aber wandte sich und bedrohte sie und sprach: Wisset ihr nicht, welches Geistes[Kinder] ihr seid?

  8. Denn des Menschen Sohn ist nicht gekommen, der Menschen Seelen zu verderben, sondern zu erretten. Und sie zogen in ein anderes Dorf.

  9. Er aber, da er ihre Gedanken wußte, sprach zu ihnen: Ein jedes Reich, das mit sich selbst uneins ist, wird verwüstet, und ein Haus, das wider sich selbst ist, fällt.

  10. Meinet ihr, daß ich gekommen sei, Frieden zu spenden auf Erden? Nein, ich sage euch, sondern eher Zwietracht.

  11. Denn von nun an werden fünf in einem Hause entzweit sein, drei wider zwei und zwei wider drei,

  12. der Vater wider den Sohn und der Sohn wider den Vater, die Mutter wider die Tochter und die Tochter wider die Mutter, die Schwiegermutter wider ihre Schwiegertochter und die Schwiegertochter wider ihre Schwiegermutter.

  13. Denn wenn du mit deinem Widersacher zur Obrigkeit gehst, so gib dir auf dem Wege Mühe, seiner loszuwerden, damit er dich nicht vor den Richter schleppe und der Richter dich dem Schergenüberantworte und der Scherge dich ins Gefängnis werfe.

  14. Ich sage dir, du wirst von dannen nicht herauskommen, bis du auch den letzten Heller bezahlt hast!

  15. Es entstand aber auch ein Streit unter ihnen, wer von ihnen für den Größten zu halten sei.

  16. Da sich nun Zwiespalt erhob und Paulus und Barnabas nicht geringen Streit mit ihnen hatten, ordneten sie an, daß Paulus und Barnabas und einige andere von ihnen dieser Streitfrage wegen zu den Aposteln undÄltesten nach Jerusalem hinaufziehen sollten.

  17. Darob entstand eine Erbitterung, so daß sie sich voneinander trennten und Barnabas den Markus zu sich nahm und zu Schiff nach Cypern fuhr.

  18. Als er aber solches sagte, entstand ein Streit zwischen den Pharisäern und den Sadduzäern, und die Versammlung spaltete sich.

  19. den Streitsüchtigen aber, welche der Wahrheit ungehorsam sind, dagegen der Ungerechtigkeit gehorchen, Zorn und Grimm!

  20. Ist es möglich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden.

  21. laßt uns anständig wandeln als am Tage, nicht in Schmausereien und Schlemmereien, nicht in Unzucht und Ausschweifungen, nicht in Hader und Neid;

  22. ¶ Des Schwachen im Glauben nehmet euch an, doch nicht umüber Meinungen zu streiten.

  23. So laßt uns nun dem nachjagen, was zum Frieden und zur Erbauung untereinander dient.

  24. Es ist gut, wenn du kein Fleisch issest und keinen Wein trinkst, noch sonst etwas[tust], woran dein Bruder Anstoß oderÄrgernis nehmen oder schwach werden könnte.

  25. ¶ Ich ermahne euch aber, ihr Brüder, gebet acht auf die, welche Trennungen undÄrgernisse anrichten abseits von der Lehre, die ihr gelernt habt, und meidet sie.