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Bibelverse über The Rich

145 Verse · 1 Aspekt

Zentrale Bibelverse

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  1. Wenn er schon Geld zusammenscharrt wie Staub und Kleider zusammenhäuft wie Kot,

  2. so bringt er sie zwar zusammen, aber der Gerechte wird sie anziehen, und in das Geld werden sich die Unschuldigen teilen.

  3. Er baut sein Haus wie die Motte und wie ein Hüttlein, das der Hüter macht.

  4. Reich legt er sich hin und tut es nicht wieder; in einem Augenblick ist er dahin:

  5. Schrecken ergreift ihn wie eine Wasserflut, der Sturmwind führt ihnüber Nacht davon.

  6. Ein Ostwind ergreift ihn, und er fährt dahin, er rafft ihn von seiner Stätte hinweg.

  7. Schonungslos schleudert Er Geschosse nach ihm, eiligst muß er fliehen vor seiner Hand.

  8. Man klatscht mit den Händenüber ihn und zischt ihn aus an seinem Ort.

  9. ¶ Habe ich mein Vertrauen auf Gold gesetzt und zu dem feinen Gold gesagt:

  10. «Sei du meine Zuversicht!», habe ich mich gefreut, weil ich reich geworden bin und meine Hand viel erworben hat;

  11. so wäre auch das ein strafwürdiges Vergehen gewesen; denn ich hätte den Gott verleugnet, der höher ist.

  12. Fürchte dich nicht, wenn einer reich wird, wenn die Ehre seines Hauses groß wird;

  13. denn bei seinem Tod nimmt er das alles nicht mit, seine Ehre fährt ihm nicht nach!

  14. Denn man preist ihn glücklich, solange er lebt(und man lobt dich, wenn es dir gut geht),

  15. ¶ Dem Vorsänger. Eine Unterweisung von David. Als Doeg, der Edomiter, kam und Saul anzeigte: David ist in das Haus Achimelechs gegangen! Was rühmst du dich der Gnade Gottes den ganzen Tag, der du in der Bosheit stark bist?

  16. Deine Zunge trachtet nach Schaden; wie ein scharfes Schermesser, so heimtückisch ist sie.

  17. Du ziehst das Böse dem Guten vor, sprichst lieber schlecht als recht!(Pause.)

  18. Du redest gerne so, als wolltest du alles verschlingen, du Lügenmaul!

  19. Gott wird dich auch noch stürzen, und zwar für immer, er wird dich wegraffen, herausreißen aus dem Zelte und dich ausrotten aus dem Lande der Lebendigen!(Pause.)

  20. ¶ Das werden die Gerechten sehen mit Entsetzen undüber ihn lachen:

  21. Seht, das ist der Mann, der Gott nicht zu seiner Zuflucht machte, sondern sich auf seinen großen Reichtum verließ und durch seine Habgier mächtig ward!

  22. Denn ich beneidete dieÜbermütigen, als ich den Frieden der Gottlosen sah.

  23. Denn sie leiden keine Qual bis zu ihrem Tod, und ihr Leib ist wohlgenährt.

  24. Sie werden nicht bemüht wie andere Leute und nicht geschlagen wie andere Menschen.

  25. Darum schmücken sie sich stolz und kleiden sich frech.