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Bibelverse über Predestination

142 Verse · 1 Aspekt

Zentrale Bibelverse

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  1. lobten Gott und hatten Gunst bei dem ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich solche, die gerettet wurden, zur Gemeinde hinzu.

  2. Gott aber hat das, was er durch den Mund aller seiner Propheten zuvor verkündigte, daß nämlich Christus leiden müsse, auf diese Weise erfüllt.

  3. zu tun, was deine Hand und dein Rat zuvor beschlossen hatte, daß es geschehen sollte.

  4. Als die Heiden das hörten, wurden sie froh und priesen das Wort des Herrn, und es wurden gläubig, soviele ihrer zum ewigen Leben verordnet waren.

  5. Und er hat aus einem Blut das ganze Menschengeschlecht gemacht, daß es auf dem ganzen Erdboden wohne, und hat im voraus die Zeiten und die Grenzen ihres Wohnens bestimmt,

  6. Er aber sprach: Der Gott unsrer Väter hat dich vorherbestimmt, seinen Willen zu erkennen und den Gerechten zu sehen und die Stimme aus seinem Munde zu hören;

  7. unter welchen auch ihr seid, Berufene Jesu Christi;

  8. Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alles zum Besten mitwirkt, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.

  9. ¶ Denn welche er zuvor ersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Ebenbilde seines Sohnes gleichgestaltet zu werden, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.

  10. Welche er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen, welche er aber berufen hat, die hat er auch gerechtfertigt, welche er aber gerechtfertigt hat, die hat er auch verherrlicht.

  11. Wer will gegen die Auserwählten Gottes Anklage erheben? Gott, der sie rechtfertigt?

  12. auch sind nicht alle, weil sie Abrahams Same sind, seine Kinder, sondern«in Isaak soll dir ein Same berufen werden»;

  13. das heißt: Nicht die Kinder des Fleisches sind Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung werden als Same gerechnet.

  14. Denn das ist ein Wort der Verheißung:«Um diese Zeit will ich kommen, und Sara soll einen Sohn haben.»

  15. Und nicht dieses allein, sondern auch, als Rebekka von ein und demselben, von unserm Vater Isaak schwanger war,

  16. ehe die Kinder geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten(auf daß der nach der Erwählung gefaßte Vorsatz Gottes bestehe, nicht um der Werke, sondern um des Berufers willen),

  17. wurde zu ihr gesagt:«Der Größere wird dem Kleineren dienen»;

  18. wie auch geschrieben steht:«Jakob habe ich geliebt, aber Esau habe ich gehaßt.»

  19. ¶ Was wollen wir nun sagen! Ist etwa bei Gott Ungerechtigkeit? Das sei ferne!

  20. Denn zu Mose spricht er:«Welchem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig, und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.»

  21. So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.

  22. Denn die Schrift sagt zum Pharao:«Eben dazu habe ich dich erweckt, daß ich an dir meine Macht erweise und daß mein Name verkündigt werde auf der ganzen Erde.»

  23. So erbarmt er sich nun, wessen er will, und verstockt, wen er will.

  24. Nun wirst du mich fragen: Warum tadelt er dann noch? Wer kann seinem Willen widerstehen?

  25. Nun ja, lieber Mensch, wer bist denn du, daß du mit Gott rechten willst? Spricht auch das Gebilde zu seinem Bildner: Warum hast du mich so gemacht?