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Bibelverse über Predestination

142 Verse · 1 Aspekt

Zentrale Bibelverse

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  1. Sie zwangen seinen Fuß in einen Stock; seine Seele geriet in Fesseln;

  2. bis zur Zeit, da sein Wort eintraf und der Ausspruch des HERRN ihn geläutert hatte.

  3. Der König sandte hin und befreite ihn; der die Völker beherrschte, ließ ihn los.

  4. Er setzte ihn zum Herrnüber sein Haus und zum Herrscherüber alle seine Güter,

  5. daß er seine Fürsten nach Belieben binde und seineÄltesten unterweise.

  6. Denn der HERR hat sich Jakob erwählt, Israel zu seinem besonderen Eigentum.

  7. Alles hat der HERR zu seinem bestimmten Zweck gemacht, sogar den Gottlosen für den bösen Tag.

  8. ¶ So höre nun, mein Knecht Jakob, und Israel, den ich erwählt habe!

  9. So spricht der HERR, der dich gemacht und gebildet und dir von Mutterleib an geholfen hat: Fürchte dich nicht, mein Knecht Jakob, und du Jeschurun, den ich erwählt habe!

  10. Und wer ruft wie ich und verkündigt und tut es mir gleich, der ich ein ewiges Volk eingesetzt habe? Und was bevorsteht und was kommen wird, das mögen sie anzeigen!

  11. ¶ Und das Wort des HERRN erging an mich und sprach:

  12. Ehe denn ich dich im Mutterleibe bildete, kannte ich dich, und bevor du aus dem Mutterschoße hervorgingst, habe ich dich geheiligt und dich den Völkern zum Propheten gegeben!

  13. Ich habe euch Liebe erwiesen, spricht der HERR. So sprechet ihr: Womit hast du uns Liebe erwiesen?

  14. Ist nicht Esau Jakobs Bruder? spricht der HERR. Dennoch habe ich Jakob geliebt, Esau aber habe ich gehaßt und sein Gebirge zur Wildnis gemacht und sein Erbteil den Schakalen der Wüste gegeben.

  15. ¶ Zu jener Zeit hob Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, daß du solches den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast!

  16. Ja, Vater, denn so ist es wohlgefällig gewesen vor dir.

  17. Also werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein.[Denn viele sind berufen, aber wenige auserwählt.]

  18. Und er spricht zu ihnen: Ihr werdet zwar meinen Kelch trinken; aber das Sitzen zu meiner Rechten und zu meiner Linken zu verleihen, steht nicht mir zu; sondern es wird denen zuteil, welchen es von meinem Vater bereitet ist.

  19. Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt!

  20. Und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch errettet werden; aber um der Auserwählten willen sollen jene Tage verkürzt werden.

  21. Dann werden zwei auf dem Felde sein; einer wird genommen, und der andere wird zurückgelassen.

  22. Zwei werden auf der Mühle mahlen; eine wird genommen und die andere wird zurückgelassen.

  23. Dann wird der König denen zu seiner Rechten sagen: Kommet her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbet das Reich, das euch bereitet ist seit Grundlegung der Welt!

  24. Des Menschen Sohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; aber wehe dem Menschen, durch welchen des Menschen Sohn verraten wird! Es wäre diesem Menschen besser, daß er nicht geboren wäre.

  25. Und wenn der Herr die Tage nicht verkürzt hätte, so würde kein Mensch errettet werden; aber um der Auserwählten willen, die er erwählt hat, hat er die Tage verkürzt.