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Bibelverse über Women

304 Verse · 47 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Und eine gottesfürchtige Frau namens Lydia, eine Purpurhändlerin aus der Stadt Thyatira, hörte zu; und der Herr tat ihr das Herz auf, daß sie achthatte auf das, was von Paulus geredet wurde.

  2. Als sie aber samt ihrem Hause getauft worden war, bat sie und sprach: Wenn ihr davonüberzeugt seid, daß ich an den Herrn gläubig bin, so kommet in mein Haus und bleibet daselbst! Und sie nötigte uns.

  3. Und etliche von ihnen ließen sichüberzeugen und schlossen sich Paulus und Silas an, auch von den gottesfürchtigen Griechen eine große Menge, und von den vornehmsten Frauen nicht wenige.

  4. Es wurden denn auch viele von ihnen gläubig, auch von den angesehenen griechischen Frauen und Männern nicht wenige.

  5. Einige Männer aber schlossen sich ihm an und wurden gläubig, unter ihnen auch Dionysius, ein Mitglied des Areopags, und eine Frau namens Damaris und andere mit ihnen.

  6. Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften. Denn ihre Frauen haben den natürlichen Gebrauch vertauscht mit dem widernatürlichen;

  7. Ich will aber, daß ihr wisset, daß Christus eines jeglichen Mannes Haupt ist, der Mann aber des Weibes Haupt, Gott aber Christi Haupt.

  8. Ein jeglicher Mann, welcher betet oder weissagt und etwas auf dem Haupte hat, schändet sein Haupt.

  9. Jedes Weib aber, welches betet und weissagt mit unverhülltem Haupt, schändet ihr Haupt; es ist ein und dasselbe, wie wenn sie geschoren wäre!

  10. Denn wenn sich ein Weib nicht verhüllen will, so lasse sie sich das Haar abschneiden! Nun es aber einem Weibeübel ansteht, sich das Haar abschneiden oder abscheren zu lassen, so soll sie sich verhüllen.

  11. Der Mann hat nämlich darum nicht nötig, das Haupt zu verhüllen, weil er Gottes Bild und Ehre ist; das Weib aber ist des Mannes Ehre.

  12. Denn der Mann kommt nicht vom Weibe, sondern das Weib vom Mann;

  13. auch wurde der Mann nicht um des Weibes willen erschaffen, sondern das Weib um des Mannes willen.

  14. Darum muß das Weib ein Zeichen der Gewalt auf dem Haupte haben, um der Engel willen.

  15. Doch ist im Herrn weder das Weib ohne den Mann, noch der Mann ohne das Weib.

  16. Denn gleichwie das Weib vom Manne[kommt], so auch der Mann durch das Weib; aber das alles von Gott.

  17. Urteilet bei euch selbst, ob es schicklich sei, daß ein Weib unverhüllt Gott anbete!

  18. Oder lehrt euch nicht schon die Natur, daß es für einen Mann eine Unehre ist, langes Haar zu tragen?

  19. Dagegen gereicht es einem Weibe zur Ehre, wenn sie langes Haar trägt; denn das Haar ist ihr statt eines Schleiers gegeben.

  20. ¶ Wie in allen Gemeinden der Heiligen, so sollen die Frauen in den Gemeinden schweigen; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt.

  21. Wollen sie aber etwas lernen, so mögen sie daheim ihre Männer fragen; denn es steht einem Weibeübel an, in der Gemeinde zu reden.

  22. Ich fürchte aber, es könnten, wie die Schlange mit ihrer List Eva verführte, so auch eure Sinne verdorben und von der Einfalt gegen Christus abgelenkt werden.

  23. ¶ ebenso, daß die Frauen in sittsamem Gewande mit Schamhaftigkeit und Zucht sich schmücken, nicht mit Haarflechten oder Gold oder Perlen oder kostbarer Kleidung,

  24. sondern, wie es sich für Frauen geziemt, welche sich zur Gottesfurcht bekennen, durch gute Werke.

  25. Eine Frau lerne in der Stille, in aller Unterordnung.