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Bibelverse über Sin

210 Verse · 120 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Uns, HERR, treibt es die Schamröte ins Gesicht, unsren Königen, Fürsten und Vätern, daß wir gegen dich gesündigt haben!

  2. Aber bei dem Herrn, unsrem Gott, ist Barmherzigkeit und Vergebung; denn gegen ihn haben wir uns aufgelehnt

  3. Durch ihre Bosheit erfreuen sie den König und durch ihre Lügen die Fürsten.

  4. Es lautet also: Nur euch habe ich ersehen von allen Geschlechtern der Erde, darum will ich auch an euch heimsuchen alle eure Missetaten.

  5. Denn ich weiß, daß eurerÜbertretungen viele und daß eure Sünden zahlreich sind, daß ihr den Gerechten dränget, Bestechung annehmet und die Armen im Tor unterdrücket!

  6. Hasset das Böse und liebet das Gute und gebet dem Recht seinen Platz im Tor; vielleicht wird der HERR, der Gott der Heerscharen, demÜberrest Josephs gnädig sein.

  7. Hat der HERR Wohlgefallen an Tausenden von Widdern oder an unzähligen StrömenÖl? Soll ich meinen Erstgeborenen geben für meineÜbertretung, die Frucht meines Leibes für die Sünde meiner Seele?

  8. Wer ist, o Gott, wie du, der die Sünde vergibt und dem Rest seines Erbteils dieÜbertretung erläßt, der seinen Zorn nicht allzeit festhält, sondern Lust an der Gnade hat?

  9. ¶ An jenem Tage wird dem Hause David und den Einwohnern von Jerusalem ein Born eröffnet sein wider Sünde und Unreinigkeit.

  10. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.[Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit! Amen.]

  11. Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugnisse, Lästerungen.

  12. Was redet dieser so? Er lästert! Wer kann Sünden vergeben als nur Gott allein?

  13. Und vergib uns unsre Sünden, denn auch wir vergeben jedem, der uns schuldig ist! Und führe uns nicht in Versuchung!

  14. Der Knecht aber, der seines Herrn Willen kannte und sich nicht bereit hielt, auch nicht nach seinem Willen tat, wird viele Streiche erleiden müssen;

  15. ¶ Am folgenden Tage sieht Johannes Jesus auf sich zukommen und spricht: Siehe, das Lamm Gottes, welches die Sünde der Welt hinwegnimmt!

  16. Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Sünde tut, ist der Sünde Knecht.

  17. Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun; der war ein Menschenmörder von Anfang an und ist nicht bestanden in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.

  18. Wenn ich nicht gekommen wäre und es ihnen gesagt hätte, so hätten sie keine Sünde; nun aber haben sie keinen Vorwand für ihre Sünde.

  19. Und wenn jener kommt, wird er die Weltüberzeugen von Sünde und von Gerechtigkeit und von Gericht;

  20. von Sünde, weil sie nicht an mich glauben;

  21. welche, wiewohl sie das Urteil Gottes kennen, daß die, welche solches verüben, des Todes würdig sind, es nicht nur selbst tun, sondern auch Gefallen haben an denen, die es verüben.

  22. weil aus Gesetzeswerken kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden kann; denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.

  23. Darum, gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen hindurchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben

  24. Das sei ferne! Wie sollten wir, die wir der Sünde gestorben sind, noch in ihr leben?

  25. wissen wir doch, daß unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde außer Wirksamkeit gesetzt sei, so daß wir der Sünde nicht mehr dienen;