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circa 800–400 BC
The Hebrew Prophets
God speaks through Isaiah, Jeremiah, and the minor prophets—calling Israel to repentance and foretelling the coming Messiah.
Verse aus dieser Epoche
- Jesaja 16:11ca. 726 v. Chr.
Darum klagt mein Innerstes um Moab, gleich einer Laute, und mein Herz um Kir-Heres.
- Jesaja 16:12ca. 726 v. Chr.
Und es wird geschehen, wenn Moab erscheint, wenn es sich auf die Höhe bemüht und in sein Heiligtum geht, um zu beten, so wird es nichts ausrichten!
- Jesaja 16:13ca. 726 v. Chr.
Das ist das Wort, welches der HERR ehemalsüber Moab gesprochen hat;
- Jesaja 16:14ca. 726 v. Chr.
jetzt aber spricht der HERR: In drei Jahren, wie sie der Tagelöhner zählt, wird die große Menge, deren Moab sich rühmt, gering werden, und es bleibt nur ein kleiner Restübrig, ohne alle Macht.
- Jesaja 17:1ca. 741 v. Chr.
¶ Weissagung wider Damaskus: Siehe, Damaskus wird keine Stadt mehr sein, sondern eine verfallene Ruine werden.
- Jesaja 17:2ca. 741 v. Chr.
Verlassen sind die Städte Aroer, den Herden werden sie zuteil, die lagern sich daselbst ungestört.
- Jesaja 17:3ca. 741 v. Chr.
Aus ist's mit der Wehrhaftigkeit Ephraims, und die Damascenerherrschaft ist zu Ende; was aber nochübrigbleibt von Syrien, wird der Herrlichkeit der Kinder Israels gleich sein, spricht der HERR der Heerscharen.
- Jesaja 17:4ca. 741 v. Chr.
Zu jener Zeit wird die Herrlichkeit Jakobs gering sein und das Fett seines Fleisches hinschwinden.
- Jesaja 17:5ca. 741 v. Chr.
Es wird gehen, wie wenn der Schnitter Halme faßt und sein ArmÄhren abmäht, ja, wie wenn einer im Tale RephaimÄhren liest.
- Jesaja 17:6ca. 741 v. Chr.
¶ Es wird nur eine Nachlese von ihnenübrigbleiben, wie beim Abschlagen der Oliven: zwei oder drei Beeren im Wipfel des Baumes bleiben hängen, höchstens vier oder fünf in den Zweigen des Fruchtbaums, spricht der HERR, der Gott Israels.
- Jesaja 17:7ca. 741 v. Chr.
Alsdann wird der Mensch nach seinem Schöpfer schauen und seine Augen auf den Heiligen Israels richten.
- Jesaja 17:8ca. 741 v. Chr.
Und er wird nicht mehr nach den Altären sehen, welche ein Werk seiner Hände sind, und wird nicht mehr nach dem blicken, was seine Finger gemacht haben, nach den Ascheren und Sonnensäulen.
- Jesaja 17:9ca. 741 v. Chr.
¶ Zu jener Zeit werden ihre festen Städte sein wie die verlassenen Waldeshöhen und Berggipfel, welche man einst vor den Kindern Israel verließ; zu Ruinen sollen sie werden!
- Jesaja 17:10ca. 741 v. Chr.
Denn du hast vergessen des Gottes deines Heils und nicht gedacht an den Felsen deiner Stärke; darum hast du dir liebliche Pflanzungen angelegt und sie mit fremden Reben besetzt.
- Jesaja 17:11ca. 741 v. Chr.
Am Tage, da du sie pflanztest, hast du sie eingezäunt, und frühe wirst du deine Saat sprießen sehen; die Ernte aber wird dahin sein am Tage der Krankheit und des unheilbaren Schmerzes.
- Jesaja 17:12ca. 741 v. Chr.
¶ Wehe, ein Toben vieler Völker, welche toben wie das Meer, und ein Rauschen von Völkern, welche wie mächtige Wasser rauschen!
- Jesaja 17:13ca. 741 v. Chr.
Die Völker rauschen gleich den großen Wassern; wenn er sie aber schilt, so fliehen sie weit davon und werden dahingejagt wie Spreu auf den Bergen vor dem Wind und wie wirbelnder Staub vor dem Sturm.
- Jesaja 17:14ca. 741 v. Chr.
Siehe, zur Abendzeit ist Schrecken da; ehe es aber Morgen wird, sind sie nicht mehr vorhanden! Das ist das Teil derer, die uns berauben, und das Los derer, die uns plündern.
- Jesaja 18:1ca. 714 v. Chr.
¶ Wehe dir, du Land des Flügelgeschwirrs, das jenseits der StrömeÄthiopiens liegt, das seine Boten aufs Meer entsendet und in Papyrusschiffenüber den Wasserspiegel!
- Jesaja 18:2ca. 714 v. Chr.
Gehet hin, ihr Boten, zu dem hochgewachsenen und glatten Volk, zu dem Volk, das weit und breit gefürchtet ist, zu dem gebieterischen und zerstörungslustigen Volk, dessen Land Ströme durchschneiden!
- Jesaja 18:3ca. 714 v. Chr.
Ihr Weltbewohner alle und die ihr auf Erden wohnt: wenn das Panier auf den Bergen aufgeworfen wird, so sehet hin, und wenn man ins Horn bläst, so merket auf!
- Jesaja 18:4ca. 714 v. Chr.
Denn also hat der HERR zu mir gesprochen: Ich werde ruhig warten und von meinem Orte aus zuschauen wie heitere Wärme bei Sonnenschein, wie Taugewölk in der Ernteglut.
- Jesaja 18:5ca. 714 v. Chr.
Denn vor der Ernte, wenn die Blüte abfällt und die Knospe zur reifenden Traube wird, alsdann schneidet er die Ranken mit einem Rebmesser ab, ja, er schneidet auch die Schößlinge ab und zerknickt sie.
- Jesaja 18:6ca. 714 v. Chr.
Und sie werden also den Vögeln der Berge und den Tieren des Feldesüberlassen, daß die Raubvögel darauf den Sommer verbringen und alle Tiere des Feldes daraufüberwintern.
- Jesaja 18:7ca. 714 v. Chr.
Alsdann wird dem HERRN der Heerscharen zum Geschenk dargebracht werden das hochgewachsene und glatte Volk, und von dem weit und breit gefürchteten Volk, dem gebieterischen und zerstörungslustigen, dessen Land Ströme durchschneiden, an den Ort des Namens des HERRN der Heerscharen, zum Berge Zion.