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Bibelverse über Widows

90 Verse · 56 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Bleibeüber Nacht! Will er dich morgen lösen, wohlan, so löse er dich! Gelüstet es ihn aber nicht, dich zu lösen, so will ich dich lösen, so wahr der HERR lebt!

  2. Darum gedachte ich dir den Vorschlag zu machen: Willst du es lösen, so kaufe es vor den Bürgern und vor denÄltesten meines Volkes; willst du es aber nicht lösen, so sage mir's, daß ich es wisse; denn es ist niemand, der es lösen kann, als du, und ich nach dir!

  3. Er sprach: Ich will es lösen! Boas sprach: An welchem Tage du das Feld von der Hand Naemis kaufst, erwirbst du[es] auch von Ruth, der Moabiterin, dem Weibe des Verstorbenen, um den Namen des Verstorbenen auf seinem Erbteil wieder aufzurichten.

  4. sandte er hin gen Tekoa und ließ ein kluges Weib von dort holen und sprach zu ihr: Stelle dich doch trauernd und ziehe Trauerkleider an und salbe dich nicht mitÖl, sondern stelle dich wie ein Weib, das lange Zeit um einen Toten Leid getragen hat.

  5. Der König aber sprach zu ihr: Was fehlt dir? Sie sprach: Wahrlich, ich bin eine Witwe, denn mein Mann ist gestorben!

  6. Sie sprach: Man gebe Abisag von Sunem deinem Bruder Adonia zum Weibe!

  7. Da antwortete der König Salomo und sprach zu seiner Mutter: Und warum bittest du für Adonia um Abisag von Sunem? Verlange für ihn auch das Königreich; denn er ist meinälterer Bruder und hat Abjatar, den Priester, und Joab, den Sohn der Zeruja, auf seiner Seite!

  8. Und der König Salomo schwur bei dem HERRN und sprach: Gott tue mir dies und das! Adonia soll das wider sein Leben geredet haben!

  9. Und nun, so wahr der HERR lebt, der mich bestätigt und mich auf den Thron meines Vaters David gesetzt und mir ein Haus gemacht, wie er gesagt hat: Heute soll Adonia sterben!

  10. Mache dich auf und gehe nach Zarpat, das bei Zidon liegt, und bleibe daselbst; siehe, ich habe daselbst einer Witwe geboten, daß sie dich mit Nahrung versorge!

  11. Und er machte sich auf und ging nach Zarpat. Und als er an das Stadttor kam, siehe, da war eine Witwe, die Holz auflas. Und er rief sie an und sprach: Hole mir doch ein wenig Wasser im Geschirr, daß ich trinke!

  12. Als sie nun hinging zu holen, rief er ihr nach und sprach: Ich bitte dich, bringe mir auch einen Bissen Brot mit!

  13. Sie sprach: So wahr der HERR, dein Gott, lebt, ich habe nichts Gebackenes, sondern nur eine Handvoll Mehl im Faß und ein wenigÖl im Krug! Und siehe, ich habe ein paar Hölzer aufgelesen und gehe hin und will mir und meinem Sohn etwas zurichten, daß wir es essen und darnach sterben.

  14. Elia sprach zu ihr: Fürchte dich nicht! Gehe hin und mache es, wie du gesagt hast; doch mache mir davon zuerst ein kleines Gebackenes und bringe es mir heraus; dir aber und deinem Sohne sollst du hernach etwas machen.

  15. Denn also spricht der HERR, der Gott Israels: Das Mehlfaß soll nicht leer werden und dasÖl im Kruge nicht mangeln bis auf den Tag, da der HERR auf Erden regnen lassen wird!

  16. Sie ging hin und tat, wie Elia gesagt hatte. Und er aß und sie auch und ihr Haus eine Zeitlang.

  17. Du hast Witwen leer fortgeschickt und die Arme der Waisen zusammenbrechen lassen.

  18. Den Esel der Waislein treibt man fort und pfändet der Witwe Kuh.

  19. der die Unfruchtbare beraubte, die nicht gebar, und der Witwe nichts Gutes tat.

  20. Seine Entronnenen sinken durch die Pest ins Grab, und ihre Witwen beweinen sie nicht.

  21. Der Segen des Verlorenen kamüber mich, und ich machte das Herz der Witwe jauchzen.

  22. ¶ Habe ich den Armen versagt, was sie begehrten, und die Augen der Witwe verschmachten lassen?

  23. Er ist ein Vater der Waisen, ein Anwalt der Witwen, Gott, der in seinem Heiligtum wohnt;

  24. Seine Priester sind durchs Schwert gefallen, und seine Witwen konnten nicht weinen.

  25. Sie erwürgen Witwen und Fremdlinge und ermorden Waisen;