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Bibelverse über Wicked

724 Verse · 18 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. ¶ Als mein Herz verbittert war und es mir in den Nieren wehe tat,

  2. da war ich dumm und verstand nichts; ich benahm mich wie ein Vieh gegen dich.

  3. Und doch bleibe ich stets bei dir; du hältst mich bei meiner rechten Hand.

  4. Leite mich auch ferner nach deinem Rat und nimm mich hernach mit Ehren auf!

  5. Wen habe ich im Himmel? Und dir ziehe ich gar nichts auf Erden vor!

  6. Schwinden auch mein Fleisch und mein Herz dahin, so bleibt doch Gott ewiglich meines Herzens Fels und mein Teil.

  7. Denn siehe, die fern von dir sind, kommen um; du vertilgst alle, die dir untreu werden.

  8. Mir aber ist die Nähe Gottes köstlich; ich habe Gott, den HERRN, zu meiner Zuflucht gemacht, um zu erzählen alle deine Werke.

  9. und alle Hörner der Gottlosen will ich abhauen; aber die Hörner des Gerechten sollen erhoben werden!

  10. Ob tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, dir naht sie nicht;

  11. nur mit deinen Augen wirst du zusehen und schauen, wie den Gottlosen vergolten wird.

  12. Ein unvernünftiger Mensch erkennt das nicht, und ein Tor beachtet es nicht.

  13. ¶ Wenn die Gottlosen grünen wie das Gras und alleÜbeltäter blühen, so ist's nur, damit sie für immer vertilgt werden.

  14. Wie lange sollen die Gottlosen, o HERR, wie lange sollen die Gottlosen frohlocken?

  15. Sie halten viele und freche Reden; stolzüberheben sich alleÜbeltäter.

  16. Sie knebeln dein Volk, o HERR, und unterdrücken dein Erbteil.

  17. Sie erwürgen Witwen und Fremdlinge und ermorden Waisen;

  18. und dann sagen sie:«Der HERR sieht es nicht, und der Gott Jakobs achtet es nicht!»

  19. Nehmt doch Verstand an, ihr Unvernünftigen unter dem Volk, ihr Toren, wann wollt ihr klug werden?

  20. ¶ Er machte Ströme zur Wüste und ließ Wasserquellen vertrocknen;

  21. fruchtbares Land wurde zur Salzwüste wegen der Bosheit derer, die es bewohnten.

  22. Er machte aber auch die Wüste zum Wasserteich und dürres Land zu Wasserquellen.

  23. Und er ließ Hungrige daselbst wohnen, und sie gründeten eine bewohnte Stadt;

  24. und sie sätenÄcker an und pflanzten Weinberge und hatten von den Früchten einen schönen Ertrag;

  25. und er segnete sie, daß sie sich stark mehrten, und auch ihres Viehs machte er nicht wenig,