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Bibelverse über Resignation

132 Verse · 30 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. also daß Hiob eine Scherbe nahm, um sich damit zu kratzen, und sich in den Aschenhaufen setzte.

  2. Da sprach sein Weib zu ihm: Hältst du noch fest an deiner Vollkommenheit? Sage dich los von Gott und stirb!

  3. Er aber sprach zu ihr: Du redest, wie ein törichtes Weib redet. Haben wir Gutes empfangen von Gott, sollten wir das Böse nicht auch annehmen? Bei alledem versündigte sich Hiob nicht mit seinen Lippen.

  4. ¶ Siehe, wohl dem Menschen, den Gott straft! Darum verwirf die Züchtigung des Allmächtigen nicht!

  5. ¶ Darf man zu Gott sagen: Ich muß[Strafe] tragen und habe doch nichts verbrochen?

  6. Erzittert und sündiget nicht!(Redet in eurem Herzen auf eurem Lager und seid stille)!(Pause.)

  7. ¶ Von David. Erzürne dich nichtüber die Bösen, und sei nicht neidisch auf dieÜbeltäter!

  8. Denn sie werden schnell verdorren wie das Gras und verwelken wie das grüne Kraut.

  9. Vertraue auf den HERRN und tue Gutes, wohne im Lande undübe Treue;

  10. und habe deine Lust an dem HERRN, so wird er dir geben, was dein Herz begehrt!

  11. Befiehl dem HERRN deinen Weg und vertraue auf ihn, so wird er handeln

  12. und wird deine Gerechtigkeit an den Tag bringen wie das Licht und dein Recht wie den Mittag.

  13. ¶ Halte still dem HERRN und warte auf ihn; erzürne dich nichtüber den, welchem sein Weg gelingt,über den Mann, der Ränkeübt!

  14. Stehe ab vom Zorn und laß den Grimm; erzürne dich nicht! Es entsteht nur Böses daraus.

  15. Denn dieÜbeltäter werden ausgerottet; die aber auf den HERRN warten, werden das Land ererben.

  16. Nur noch ein Weilchen, so wird der Gottlose nicht mehr sein, und wenn du dich nach seiner Wohnung erkundigst, so ist er nicht mehr da!

  17. Aber die Sanftmütigen werden das Land ererben und sich großen Friedens erfreuen.

  18. Ich schweige und tue meinen Mund nicht auf; denn du hast es getan.

  19. Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, daß er meines Angesichts Heil und mein Gott ist!

  20. Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott, denn ich werde ihm noch danken, daß er meines Angesichts Heil und mein Gott ist!

  21. Seid stille und erkennet, daß ich Gott bin; ich will erhaben sein unter den Völkern, ich will erhaben sein auf Erden.

  22. Er hat nicht mit uns gehandelt nach unsern Sünden und uns nicht vergolten nach unsrer Missetat;

  23. ¶ HERR, ich weiß, daß deine Verordnungen gerecht sind und daß du mich in Treue gedemütigt hast.

  24. Mein Sohn, verwünsche nicht die Züchtigung des HERRN und laß dich seine Strafe nicht verdrießen;

  25. ¶ Ein männlicher Mut erträgt sein Leiden; wer aber kann einen niedergeschlagenen Geist aufrichten?