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Bibelverse über Depravity of Man

94 Verse · 1 Aspekt

Zentrale Bibelverse

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  1. [Doch] alle sind abgewichen, allesamt verdorben, keiner ist, der Gutes tut, kein einziger!

  2. ¶ Dem Vorsänger.«Verdirb nicht.» Eine Denkschrift von David. Seid ihr denn wirklich stumm, wo ihr Recht sprechen, wo ihr ein richtiges Urteil fällen solltet, ihr Menschenkinder?

  3. Statt dessen schmiedet ihr Unrecht im Herzen, im Lande teilen eure Hände Mißhandlungen aus.

  4. Die Gottlosen sind von Mutterleib an auf falscher Bahn, die Lügner gehn von Geburt an auf dem Irrweg.

  5. Sie haben Gift wie Schlangengift, wie eine taube Otter, die ihr Ohr verstopft,

  6. die nicht hören will auf die Stimme des Schlangenbeschwörers, des Zauberers, der den Bann sprechen kann.

  7. Was soll man euch noch weiter schlagen, da ihr fortfahret, abtrünnig zu sein? Das ganze Haupt ist krank, das ganze Herz ist verderbt.

  8. Von der Fußsohle bis zum Scheitel ist nichts Unversehrtes an ihm, sondern klaffende Wunden und Striemen und frische Beulen, die nicht ausgedrückt, noch verbunden, noch mitÖl gelindert sind.

  9. Ich, der HERR, habe dich in Gerechtigkeit berufen und ergreife dich bei deiner Hand und will dich behüten und dich dem Volk zum Bund geben, den Heiden zum Licht;

  10. daß du die Augen der Blindenöffnest, die Gebundenen aus dem Gefängnis führest und aus dem Kerker die, so in der Finsternis sitzen.

  11. ¶ Ich will reines Wasserüber euch sprengen, daß ihr rein werdet; von aller eurer Unreinigkeit und von allen euren Götzen will ich euch reinigen.

  12. Und ich will euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euch legen; ich will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben;

  13. ¶ Die Hand des HERRN kamüber mich und führte mich im Geiste des HERRN hinaus und ließ mich nieder mitten auf der Ebene, und diese war voller Totengebeine.

  14. Er führte mich an denselben vorüber ringsherum; und siehe, der Gebeine waren sehr viele auf der Ebene; und siehe, sie waren sehr dürr.

  15. Da sprach er zu mir: Menschensohn, können diese Gebeine wieder lebendig werden? Ich antwortete: O Herr, HERR, du weißt es!

  16. Der Fromme ist aus dem Lande verschwunden, und es ist kein Redlicher mehr unter den Menschen. Sie lauern alle auf Blut, einer legt dem andern Schlingen.

  17. Zum Bösen brauchen sie beide Hände, um es ja recht gut zu machen; der Fürst fordert, und dem Richter ist es um den Lohn zu tun; der Große sagt, wie er es haben will, und darnach drehen sie's!

  18. Der Beste von ihnen ist wie ein Dorn, der Redlichste schlimmer als eine Dornhecke. Der Tag deiner Wächter, deiner Heimsuchung, ist da; jetzt wird ihre Bestürzung kommen!

  19. Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, da ihr böse seid? Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mundüber.

  20. Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatze[des Herzens] Gutes hervor, und der böse Mensch bringt aus seinem bösen Schatze Böses hervor.

  21. Denn von innen, aus dem Herzen des Menschen, kommen hervor die bösen Gedanken, Unzucht, Mord, Diebstahl,

  22. Ehebruch, Geiz, Bosheit, Betrug,Üppigkeit, Neid, Lästerung, Hoffart, Unvernunft.

  23. All dies Böse kommt von innen heraus und verunreinigt den Menschen.

  24. Es war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.

  25. Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf.