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Bibelverse über Depravity of Man: General references

94 Verse · 1 Aspekt

Verse zu General references

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  1. Als aber der HERR sah, daß des Menschen Bosheit sehr groß war auf Erden und alles Gebilde der Gedanken seines Herzens nur böse allezeit,

  2. ¶ da reute es den HERRN, daß er den Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen.

  3. Und der HERR sprach: Ich will den Menschen, den ich erschaffen habe, vom Erdboden vertilgen, vom Menschen an bis auf das Vieh und bis auf das Gewürm und bis auf die Vögel des Himmels; denn es reut mich, daß ich sie gemacht habe!

  4. ¶ Aber die Erde war verderbt vor Gott und mit Frevel erfüllt.

  5. Und Gott sah die Erde, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg auf Erden verderbt.

  6. ¶ Da sprach Gott zu Noah: Alles Fleisches Ende ist vor mich gekommen; denn die Erde ist durch sie mit Frevel erfüllt, und siehe, ich will sie samt der Erde vertilgen.

  7. Ist der Sterbliche gerecht vor Gott oder ein Mann vor seinem Schöpfer rein?

  8. Siehe, seinen Dienern traut er nicht, bei seinen Engeln nimmt er Irrtum wahr;

  9. wieviel mehr bei denen, die in Lehmhütten wohnen, deren Fundament im Staube liegt und die gleich Motten zerstört werden!

  10. Wahrhaftig, ich weiß, daß dem so ist; und wie kann der schwache Mensch rechten mit dem starken Gott!

  11. Wollte er mit Ihm rechten, so könnte er Ihm auf tausend nicht eins beantworten.

  12. Soll ich denn schuldig sein, was mühe ich mich vergeblich ab?

  13. Wüsche ich mich auch mit Schnee und reinigte meine Hände mit Lauge,

  14. so würdest du mich doch in die Grube tauchen, daß ich meine Kleider nicht mehr anziehen dürfte!

  15. Wie kann der Sterbliche denn rein, der vom Weibe Geborene gerecht sein?

  16. Siehe, seinen Heiligen traut er nicht, die Himmel sind nicht rein vor ihm.

  17. Wie sollte es denn der Abscheuliche, der Verdorbene, der Mensch sein, der Unrecht wie Wasser säuft?

  18. Wie kann aber der Sterbliche gerecht sein vor Gott, und wie will der rein sein, der vom Weibe geboren ist?

  19. Siehe, sogar der Mond leuchtet nicht helle, und die Sterne sind nicht rein vor ihm,

  20. wie viel weniger der Sterbliche, der Wurm, und das Menschenkind, das nur ein Würmlein ist?

  21. ¶ Dem Vorsänger. Von David. Der Tor spricht in seinem Herzen:«Es ist kein Gott!» Sie begehen verderbliche und greuliche Handlungen; keiner ist, der Gutes tut.

  22. Der HERR schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, daß er sehe, ob jemand so verständig sei und nach Gott frage;

  23. aber sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben; keiner ist, der Gutes tut, auch nicht einer!

  24. ¶ Dem Vorsänger. Auf der Machalat. Eine Unterweisung von David. Die Narren sprechen in ihrem Herzen:«Es gibt keinen Gott!» Sie handeln verderblich und greulich verkehrt; keiner ist, der Gutes tut.

  25. Gott schaut vom Himmel auf die Menschenkinder herab, zu sehen, ob jemand so klug sei, daß er nach Gott frage.