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Bibelverse über Assyria

204 Verse · 59 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Und ich will diese Stadt beschirmen, daß ich ihr helfe um meinetwillen und um meines Knechtes David willen.

  2. Und er wird den Heiden in der Ferne ein Panier aufstecken und sie vom Ende der Erde herbeizischen; und siehe, sie werden schnell und eilends kommen;

  3. unter ihnen ist kein Müder und kein Strauchelnder, keiner schlummert und keiner schläft; keinem geht der Gurt seiner Lenden auf, keinem zerreißt ein Riemen seiner Schuhe.

  4. Ihre Pfeile sind geschärft und alle ihre Bogen gespannt. Die Hufe ihrer Rosse sind wie Kiesel zu achten und ihre Wagenräder wie ein Sturmwind.

  5. Sie geben ein Brüllen von sich wie Löwen und brüllen wie junge Löwen; sie knurren und erhaschen den Raub und bergen ihn also, daß ihn niemand erretten kann.

  6. ¶ der HERR aber wirdüber dich,über dein Volk undüber das Haus deines Vaters Tage bringen, wie sie niemals gekommen sind, seitdem Ephraim von Juda abgefallen ist, nämlich den König von Assur.

  7. Denn zu jener Zeit wird der HERR herbeizischen die Fliege, die an der Mündung der StrömeÄgyptens ist, und die Biene im Lande Assur;

  8. die werden herbeikommen und sich alle niederlassen in den Schluchten und Felsspalten und auf allen Dornhecken und Triften.

  9. Zu jener Zeit wird der Herr durch das gemietete Schermesser von jenseits des[Euphrat] Stromes, nämlich durch den König von Assur, das Haupt und das Haar an den Füßen, ja auch den Bart abrasieren.

  10. Wenn zu jener Zeit ein Mann nur eine Kuh und zwei Schafe halten kann,

  11. so werden sie so viel Milch geben, daß er Butter essen wird; denn Butter und Honig wird alsdann jederÜbriggebliebene im Lande essen.

  12. Zu jener Zeit wird jeder Ort, wo tausend Weinstöcke im Wert von tausend Silberlingen standen, zu Hecken und Dornen werden;

  13. man wird mit Pfeil und Bogen dahin gehen; denn das ganze Land wird zu Hecken und Dornen werden;

  14. und keinen der Berge, die man jetzt mit Hacken behackt, wirst du mehr betreten aus Furcht vor den Hecken und Dornen; man wird das Rindvieh dorthin treiben und sie zertreten lassen.

  15. Denn ehe der Knabe wird sagen können«Mein Vater» und«Meine Mutter», wird der Reichtum von Damaskus und die Beute Samariens vor dem assyrischen König einhergetragen werden.

  16. Und der HERR fuhr fort zu mir zu reden und sprach:

  17. Weil dieses Volk das stillrinnende Wasser Siloahs verachtet, dagegen den Rezin hochachtet und den Sohn Remaljas,

  18. siehe, so wird der Herr die starken und großen Wasser des Stromesüber sie bringen, den assyrischen König mit seiner ganzen Macht. Der wird sichüber sein Bett ergießen undüber alle seine Ufer treten;

  19. und wird daherfahrenüber Juda, esüberschwemmen undüberfluten bis an den Hals; und die Ausdehnung seiner Heeresflügel wird die Breite deines Landes füllen, o Immanuel!

  20. ¶ Seid unruhig, ihr Völker, und erzittert! Merket auf, ihr alle in fernen Landen; rüstet euch(und erzittert doch, ja, rüstet euch) und erzittert!

  21. Beschließet einen Rat,(es wird doch nichts daraus! Verabredet etwas), es wird doch nicht ausgeführt; denn mit uns ist Gott!

  22. ¶ Wehe Assur, der Rute meines Zorns, der in seiner Hand den Stecken meines Grimms trägt!

  23. Gegen ein ruchloses Volk werde ich ihn senden, und wider ein Volk, dem ich zürne, will ich ihn aufbieten, um Beute zu machen und Raub zu holen und es zu zertreten wie Kot auf der Gasse!

  24. Aber er meint es nicht so, und sein Herz denkt nicht also, sondern er nimmt sich vor, Völker umzubringen und zu verderben, und derer nicht wenige.

  25. Denn er spricht: Sind nicht alle meine Feldherren Könige?