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Bibelverse über Angel (1)

127 Verse · 4 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Als aber der Engel seine Handüber Jerusalem ausstreckte, um sie zu verderben, ließ sich der HERR desÜbels gereuen, und er sprach zu dem Engel, dem Verderber unter dem Volke: Es ist genug! Laß nun deine Hand ab! Der Engel des HERRN aber war bei der Tenne Aravnas, des Jebusiters.

  2. Als David den Engel sah, der das Volk schlug, sprach er zum HERRN: Siehe, ich habe gesündigt, ich habe die Missetat begangen! Was haben aber diese Schafe getan? Laß doch deine Hand wider mich und wider meines Vaters Haus gerichtet sein!

  3. Und er legte sich und schlief ein unter dem Ginsterstrauch. Und siehe, ein Engel rührte ihn an und sprach zu ihm: Stehe auf und iß!

  4. Und als er sich umsah, siehe, da war zu seinen Häupten ein auf heißen Steinen gebackener Brotkuchen und ein Krug Wasser. Und als er gegessen und getrunken hatte, legte er sich wieder schlafen.

  5. Und der Engel des HERRN kam zum zweitenmal und rührte ihn an und sprach: Stehe auf und iß; denn du hast einen weiten Weg vor dir!

  6. Und er stand auf, aß und trank und ging kraft dieser Speise vierzig Tage und vierzig Nächte lang, bis an den Berg Gottes Horeb.

  7. Und Gott sandte den Engel gen Jerusalem, es zu verderben. Und als er verderbte, sah der HERR darein und ließ sich dasÜbel gereuen und sprach zum Engel, dem Verderber: Genug! Ziehe nun deine Hand ab! Der Engel des HERRN aber stand bei der Tenne Ornans, des Jebusiters.

  8. Und David erhob seine Augen und sah den Engel des HERRN zwischen Erde und Himmel stehen, und in seiner Hand ein bloßes Schwert,über Jerusalem ausgestreckt. Da fielen David und dieÄltesten, in Säcke gehüllt, auf ihr Angesicht.

  9. denn ein Geist ging an mir vorüber, die Haare meines Leibes standen mir darob zu Berge.

  10. Er stand da, und ich erkannte sein Aussehen nicht, eine Gestalt war vor meinen Augen, ich hörte eine flüsternde Stimme:

  11. Ist der Sterbliche gerecht vor Gott oder ein Mann vor seinem Schöpfer rein?

  12. Siehe, seinen Dienern traut er nicht, bei seinen Engeln nimmt er Irrtum wahr;

  13. wieviel mehr bei denen, die in Lehmhütten wohnen, deren Fundament im Staube liegt und die gleich Motten zerstört werden!

  14. Sie müssen werden wie Spreu vor dem Winde, und der Engel des HERRN vertreibe sie!

  15. Ihr Weg sei finster und glatt, und der Engel des HERRN verfolge sie!

  16. denn er hat seine Engel für dich aufgeboten, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen,

  17. daß sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.

  18. Lobet den HERRN, ihr seine Engel, ihr starken Helden, die ihr seinen Befehl ausrichtet, gehorsam der Stimme seines Worts!

  19. Lobet den HERRN, alle seine Heerscharen, seine Diener, die ihr seinen Willen tut!

  20. ¶ Da sprach ich: Wehe mir, ich vergehe! Denn ich bin ein Mann von unreinen Lippen und wohne unter einem Volk, das auch unreine Lippen hat; denn meine Augen haben den König, den HERRN der Heerscharen, gesehen!

  21. Da flog einer der Seraphim zu mir, der hatte eine glühende Kohle in seiner Hand, die er mit der Zange vom Altar genommen;

  22. und er berührte meinen Mund und sprach: Siehe, das hat deine Lippen berührt; deine Schuld ist weg und deine Missetat gesühnt!

  23. ¶ Ich schaute aber, und siehe, ein Sturmwind kam von Norden her, eine große Wolke, unaufhörlich blitzend und von einem Strahlenglanz umgeben; mitten drin aber, inmitten des Feuers, war es wie der Silberblick des Erzes.

  24. Und mitten drin die Gestalt von vier lebendigen Wesen, und dies war ihr Aussehen: sie hatten Menschengestalt;

  25. ein jedes hatte vier Gesichter und ein jedes vier Flügel.