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Bibelverse über The Wind
Zentrale Bibelverse
¶ Da gedachte Gott an Noah und an alle Tiere und an alles Vieh, das bei ihm in der Arche war; und Gott ließ einen Windüber die Erde wehen, daß die Wasser fielen.
Da streckte Mose seinen StabüberÄgyptenland aus, und der HERR ließ einen Ostwindüber das Land wehen den ganzen Tag und die ganze Nacht; und am Morgen führte der Ostwind die Heuschrecken her.
Da wandte der HERR den Wind, daß er sehr stark aus dem Westen wehte und die Heuschrecken aufhob und sie ins Schilfmeer warf, so daß an allen OrtenÄgyptens nicht eineübrig blieb.
¶ Als nun Mose seine Handüber das Meer streckte, ließ der HERR dasselbe die ganze Nacht durch einen starken Ostwind ablaufen und machte das Meer trocken, und die Wasser teilten sich voneinander.
¶ Da fuhr ein Wind aus von dem HERRN und brachte Wachteln vom Meere her und streute sieüber das Lager, eine Tagereise weit hier und eine Tagereise weit dort, um das Lager her, bei zwei Ellen hochüber der Erde.
Und beim siebenten Mal sprach er: Siehe, es steigt eine kleine Wolke aus dem Meere auf, wie eines Mannes Hand. Er sprach: Gehe hin und sage zu Ahab: Spanne an und fahre hinab, daß dich der Regen nicht zurückhalte!
Und ehe man zusah, ward der Himmel schwarz von Wolken und Wind, und es kam ein gewaltiger Regen. Ahab aber stieg auf und fuhr nach Jesreel.
Er aber sprach: Komm heraus und tritt auf den Berg vor den HERRN! Und siehe, der HERR ging vorüber; und ein großer, starker Wind, der die Berge zerriß und die Felsen zerbrach, ging vor dem HERRN her; der HERR aber war nicht im Winde. Nach dem Winde aber kam ein Erdbeben; aber der Herr war nicht im Erdbeben.
Denn also spricht der HERR: Ihr werdet keinen Wind noch Regen sehen; dennoch soll dieses Tal voll Wasser werden, so daß ihr zu trinken habt,
Siehe, ich will ihm einen Geist eingeben, daß er ein Gerücht hören und wieder in sein Land ziehen wird, und ich will ihn in seinem Lande durch das Schwert fällen!
¶ Und es begab sich in derselben Nacht, da ging der Engel des HERRN aus und erschlug im Lager der Assyrer 185000 Mann. Und als man sich am Morgen früh aufmachte, siehe, da waren sie alle tot, lauter Leichen.
und siehe, da kam ein heftiger Wind drüben von der Wüste her und stieß an die vier Ecken des Hauses, so daß es auf die jungen Leute stürzte und sie starben; ich aber bin davongekommen, nur ich allein, daß ich es dir anzeige!
Gedenket ihr Worte zu bekritteln und haltet die Reden eines Verzweifelten für Wind?
¶ Bedenke, daß mein Leben ein Hauch ist, daß mein Auge nichts Gutes mehr sehen wird;
denn im Sturm hat er mich zerschlagen und mir ohne Ursache viele Wunden zugefügt.
Werden sie wie Stroh vor dem Wind und wie Spreu, die der Sturm entführt?
Schrecken ergreift ihn wie eine Wasserflut, der Sturmwind führt ihnüber Nacht davon.
Ein Ostwind ergreift ihn, und er fährt dahin, er rafft ihn von seiner Stätte hinweg.
Als er dem Winde sein Gewicht gab und den Wassern ihr Maß,
¶ Es ist Schreckenüber mich gekommen; meine Ehre ist wie der Wind verflogen; und wie eine Wolke ist mein Heil vorübergegangen.
Aus der Kammer[des Südens] kommt der Sturm und vom Norden her die Kälte.
Du, dem die Kleider zu warm werden, wenn es auf der Erde schwül wird vom Mittagswind,
¶ Jetzt zwar sehen wir das Licht nicht, das doch leuchtend hinter den Wolken steht; aber der Wind wird sich erheben und sie wegfegen.
¶ Nicht so die Gottlosen; sondern sie sind wie Spreu, die der Wind zerstreut.
ich wollte zu meinem Zufluchtsort eilen vor dem sausenden Wind und Sturm.(Pause.)