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Bibelverse über The Afflictions of the Wicked

95 Verse · 20 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Darum gab ihn der HERR, sein Gott, in die Hand des Königs der Syrer, die ihn schlugen und von den Seinigen eine große Menge hinwegführten und gen Damaskus brachten. Auch ward er in die Hand des Königs von Israel gegeben, der brachte ihm eine große Niederlage bei.

  2. ¶ Denn Pekach, der Sohn Remaljas, machte in Juda an einem Tage 120000[Mann] nieder, lauter tapfere Leute, weil sie den HERRN, den Gott ihrer Väter, verlassen hatten.

  3. Zudem erschlug Sichri, ein ephraimitischer Held, Maaseja, den Sohn des Königs, und Asrikan, den Haushofmeister, und Elkana, den Nächsten nach dem König.

  4. Und die Kinder Israel führten von ihren Brüdern 200000 Frauen, Söhne und Töchter gefangen hinweg und machten dazu große Beute und brachten die Beute nach Samaria.

  5. Ja, zu der Zeit, als er bedrängt ward, versündigte er sich an dem HERRN, er, der König Ahas!

  6. Wenn sie aber zur Ruhe kamen, taten sie wiederum Böses vor dir; alsdannüberließest du sie der Hand ihrer Feinde; die herrschtenüber sie. Wenn sie dann wieder zu dir schrieen, erhörtest du sie vom Himmel her und errettetest sie oftmals nach deiner großen Barmherzigkeit.

  7. Und du ließest ihnen bezeugen, daß sie zu deinem Gesetze zurückkehren sollten; aber sie warenübermütig und folgten deinen Geboten nicht, sondern sündigten gegen deine Rechte, durch die der Mensch, wenn er sie befolgt, leben wird, und kehrten dir widerspenstig den Nacken zu und folgten nicht.

  8. Der Gottlose quält sich sein Leben lang, all die Jahre, die dem Tyrannen bestimmt sind;

  9. Not und Bedrängnisüberfallen ihn, sieüberwältigen ihn, wie ein König, der zum Streit gerüstet ist.

  10. Ist das Böse noch so süß in seinem Munde, daß er es unter seiner Zunge birgt,

  11. daß er es hegt und nicht lassen kann und an seinem Gaumen festhält:

  12. so verwandelt sich doch seine Speise in seinem Eingeweide und wird in seinem Innern zu Schlangengift.

  13. Das verschlungene Gut muß er wieder von sich geben, Gott treibt es ihm aus dem Leibe heraus.

  14. Schlangengift hat er gesaugt: darum wird ihn die Zunge der Otter töten.

  15. Er wird seine Lust nicht sehen an den Bächen, den Strömen von Honig und von Milch.

  16. Das Erworbene muß er zurückgeben, und er kann es nicht verschlingen; seines eingetauschten Gutes wird er nicht froh;

  17. ¶ Wie oft erlischt die Leuchte der Gottlosen und ereilt sie ihr Schicksal? Teilt Er ihnen Schmerzen zu in seinem Zorn?

  18. Der Gottlose hat viele Plagen; wer aber dem HERRN vertraut, den wird die Güte umfangen.

  19. aber mein Herr lacht seiner; denn er hat dafür gesorgt, daß sein Tag kommt!

  20. Gott wird hören und ihnen antworten, er, der von alters her thront(Pause). Denn sieändern sich nicht, und sie fürchten Gott nicht.

  21. ¶ Aber Gott hat sie schon getroffen mit dem Pfeil; urplötzlich fühlten sie sich verwundet.

  22. Und zwar hat ihre eigene Zunge sie zu Fall gebracht, so daß sich jedermann entsetzt, der sie sieht.

  23. Da fürchten sich alle Leute und bekennen:«Das hat Gott getan!» und erkennen, daß es sein Werk ist.

  24. Darum wendet sich auch das Volk ihnen zu, und es wird von ihnen viel Wasser aufgesogen.

  25. Wie geschah das so plötzlich und entsetzlich! Sie gingen unter und nahmen ein Ende mit Schrecken.