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Bibelverse über Satan

135 Verse · 4 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. und der Teufel sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so sage zu diesem Stein, daß er Brot werde!

  2. Und Jesus antwortete ihm: Es steht geschrieben:«Der Mensch lebt nicht vom Brot allein!»

  3. Da führte er ihn auf einen hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt in einem Augenblick.

  4. Und der Teufel sprach zu ihm: Dir will ich alle diese Herrschaft und ihre Herrlichkeit geben; denn sie ist mirübergeben, und ich gebe sie, wem ich will.

  5. Wenn nun du vor mir anbetest, so soll alles dein sein.

  6. Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Hebe dich weg von mir Satan! Denn es steht geschrieben:«Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.»

  7. Er aber führte ihn gen Jerusalem und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so stürze dich von hier hinab;

  8. denn es steht geschrieben:«Er wird seinen Engeln deinethalben Befehl geben, dich zu behüten,

  9. und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du nicht etwa deinen Fuß an einen Stein stoßest.»

  10. Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Es ist gesagt:«Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen!»

  11. Und nachdem der Teufel alle Versuchung vollendet hatte, wich er von ihm eine Zeitlang.

  12. Die am Wege sind die, welche es gehört haben; darnach kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihren Herzen weg, damit sie nicht zum Glauben gelangen und gerettet werden.

  13. Da sprach er zu ihnen: Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen.

  14. Etliche aber von ihnen sprachen: Durch Beelzebul, den Obersten der Dämonen, treibt er die Dämonen aus.

  15. Wenn aber auch der Satan mit sich selbst uneins ist, wie kann sein Reich bestehen? Ihr saget ja, ich treibe die Dämonen durch Beelzebul aus.

  16. Wenn ein Starker bewaffnet seinen Hof bewacht, so bleibt sein Besitztum in Frieden.

  17. Wenn aber ein Stärkerer als erüber ihn kommt und ihnüberwindet, so nimmt er ihm seine Waffenrüstung, darauf er sich verließ, und verteilt seine Beute.

  18. Diese aber, eine Tochter Abrahams, die der Satan, siehe, schon achtzehn Jahre gebunden hielt, sollte nicht von diesem Bande gelöst werden am Sabbattag?

  19. Es sprach aber der Herr: Simon, Simon, siehe, der Satan hat euch begehrt, um euch zu sichten wie den Weizen;

  20. Als ich täglich bei euch im Tempel war, habt ihr die Hand nicht gegen mich ausgestreckt. Aber dies ist eure Stunde und die Macht der Finsternis.

  21. ¶ Ich rede, was ich bei meinem Vater gesehen habe; so tut auch ihr, was ihr von eurem Vater gehört habt.

  22. Ihr tut die Werke eures Vaters. Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht unehelich geboren, wir haben einen Vater, Gott!

  23. Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun; der war ein Menschenmörder von Anfang an und ist nicht bestanden in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.

  24. Jetzt ergeht ein Gerichtüber diese Welt! Nun wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden;

  25. Und während der Mahlzeit, als schon der Teufel dem Judas, Simons Sohn, dem Ischariot, ins Herz gegeben hatte, ihn zu verraten,