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Bibelverse über Rome

41 Verse · 5 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Und dort fand er einen Juden namens Aquila, aus Pontus gebürtig, der vor kurzem samt seiner Frau Priscilla aus Italien gekommen war(weil Claudius befohlen hatte, daß alle Juden aus Rom weichen sollten);

  2. darum bin ich, soviel an mir liegt, bereit, auch euch in Rom das Evangelium zu verkündigen.

  3. Es offenbart sich nämlich Gottes Zorn vom Himmel herüber alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten,

  4. ¶ weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen geoffenbart hat;

  5. denn sein unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben.

  6. Denn obschon sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott gepriesen und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in eitlen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.

  7. Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden

  8. und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit dem Bild vom vergänglichen Menschen, von Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren.

  9. Darum hat sie auch Gott dahingegeben in die Gelüste ihrer Herzen, zur Unreinigkeit, daß sie ihre eigenen Leiber untereinander entehren,

  10. sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf mehr Ehre und Dienst erwiesen als dem Schöpfer, der da gelobt ist in Ewigkeit. Amen!

  11. Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften. Denn ihre Frauen haben den natürlichen Gebrauch vertauscht mit dem widernatürlichen;

  12. gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen.

  13. Und gleichwie sie Gott nicht der Anerkennung würdigten, hat Gott auch sie dahingegeben in unwürdigen Sinn, zu verüben, was sich nicht geziemt,

  14. als solche, die voll sind von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habsucht, Bosheit; voll Neid, Mordlust, Zank, Trug und Tücke,

  15. Ohrenbläser, Verleumder, Gottesverächter, Freche,Übermütige, Prahler, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam;

  16. unverständig, unbeständig, lieblos, unversöhnlich, unbarmherzig;

  17. welche, wiewohl sie das Urteil Gottes kennen, daß die, welche solches verüben, des Todes würdig sind, es nicht nur selbst tun, sondern auch Gefallen haben an denen, die es verüben.

  18. Grüßet den Epänetus, meinen Geliebten, welcher ein Erstling von Asien ist für Christus.

  19. Grüßet Maria, welche viel für uns gearbeitet hat.

  20. Grüßet Andronicus und Junias, meine Verwandten und Mitgefangenen, welche unter den Aposteln angesehen und vor mir in Christus gewesen sind.

  21. Grüßet Amplias, meinen Geliebten im Herrn.

  22. Grüßet Urbanus, unsern Mitarbeiter in Christus, und Stachys, meinen Geliebten.

  23. Grüßet Apelles, den in Christus Bewährten, grüßet die vom Hause des Aristobulus.

  24. Grüßet Herodion, meinen Verwandten; grüßet die vom Hause des Narcissus, die im Herrn sind.

  25. Grüßet die Tryphena und die Tryphosa, die im Herrn arbeiten; grüßet Persis, die Geliebte, die viel gearbeitet hat im Herrn.