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circa 605–538 BC
The Babylonian Exile
Jerusalem falls and the temple burns; Ezekiel and Daniel minister among the exiles as Lamentations mourns the city's ruin.
Verse aus dieser Epoche
Und sie sollen unter andern verwüsteten Ländern wüste sein und ihre Städte unter andern zerstörten Städten daliegen;
so sollen sie erfahren, daß ich der HERR bin, wenn ich ein Feuer inÄgypten anzünde und alle ihre Helfer zerbrochen werden.
An jenem Tage werden Boten von mir ausfahren auf Schiffen, um die sichernÄthiopier aufzuschrecken, und große Angst wird sieüberfallen am TageÄgyptens; denn siehe, er kommt!
So spricht Gott, der HERR: Ich will durch die Hand Nebukadnezars, des Königs von Babel, das LärmenÄgyptens zum Schweigen bringen.
Er und sein Volk mit ihm, die Gewalttätigsten unter den Heiden, sollen herkommen, um das Land zu verderben. Sie sollen ihre SchwerterüberÄgypten ziehen und das Land mit Erschlagenen füllen.
Ich will ihre Ströme austrocknen und das Land bösen Leuten verkaufen und das Land samt allem, was darin ist, durch Fremde verwüsten; ich, der HERR, habe es gesagt!
So spricht Gott, der HERR: Ich will die Götzen vertilgen und die Abgötter ausrotten aus Noph; es soll keinÄgypter mehr Fürst seinüber das Land; ich will dem LandÄgypten Furcht einjagen,
und will Patros verwüsten und in Zoan ein Feuer anzünden, und will an No das Urteil vollziehen
und will meinen Zornüber Sin, die FesteÄgyptens, ausschütten und die Volksmenge zu No ausrotten.
Und ich will Feuer anÄgypten legen. Sin soll sich krümmen vor Schmerz, No soll erobert und Noph am hellen Tage geängstigt werden.
Die Jünglinge von On und Pi-Beset sollen durchs Schwert fallen, und sie selbst in die Gefangenschaft wandern.
Zu Tachpanches soll der Tag verfinstert werden, wenn ich daselbst das JochÄgyptens zerbreche und ihre stolze Macht dort zu Ende kommt; es wird sie eine Wolke bedecken, und ihre Töchter sollen in die Gefangenschaft wandern.
Also will ich anÄgypten das Urteil vollziehen, und sie sollen erfahren, daß ich der HERR bin!
- Hesekiel 30:20ca. 588 v. Chr.
¶ Im elften Jahr, im ersten Monat, am siebenten Tage des Monats, erging das Wort des HERRN also an mich:
- Hesekiel 30:21ca. 588 v. Chr.
Menschensohn, ich habe den Arm des Pharao, des Königs vonÄgypten, zerbrochen; und siehe, er ist nicht verbunden worden, man hat kein Heilmittel angewandt, keine Binde angelegt, daß er stark genug würde, das Schwert zu fassen.
- Hesekiel 30:22ca. 588 v. Chr.
Darum spricht Gott, der HERR, also: Siehe, ich will an den Pharao, den König vonÄgypten, und werde ihm seine Arme, den starken und den zerbrochenen, zerschmettern, daß das Schwert aus seiner Hand falle.
- Hesekiel 30:23ca. 588 v. Chr.
Und dieÄgypter will ich unter die Heiden zerstreuen und in die Länder versprengen.
- Hesekiel 30:24ca. 588 v. Chr.
Dagegen will ich dem König von Babel die Arme stärken und ihm mein Schwert in die Hand geben; aber die Arme des Pharao will ich brechen, daß er vor ihm stöhne wie ein zu Tode Verwundeter.
- Hesekiel 30:25ca. 588 v. Chr.
Ja, die Arme des Königs von Babel will ich stärken, dem Pharao aber werden die Arme sinken. Und man wird erfahren, daß ich der HERR bin, wenn ich dem König von Babel mein Schwert in die Hand gebe, daß er esüberÄgyptenland ausstrecke.
- Hesekiel 30:26ca. 588 v. Chr.
Und ich werde dieÄgypter unter die Heiden zerstreuen und in die Länder versprengen; so werden sie erfahren, daß ich der HERR bin.
- Hesekiel 31:1ca. 588 v. Chr.
¶ Und es begab sich im elften Jahr, im dritten Monat, am ersten Tage des Monats, daß das Wort des HERRN also an mich erging:
- Hesekiel 31:2ca. 588 v. Chr.
Menschensohn, sprich zum Pharao, dem Könige vonÄgypten, und zu seiner Menge: Wem gleichst du in deiner Größe?
- Hesekiel 31:3ca. 588 v. Chr.
Siehe, Assur war wie ein Zedernbaum auf dem Libanon, von schönenÄsten, so dicht, daß er Schatten gab, und hoch aufgeschossen, daß sein Wipfel bis zu den Wolken reichte.
- Hesekiel 31:4ca. 588 v. Chr.
Das Wasser machte ihn groß, und die Flut machte ihn hoch; ihre Ströme umspülten seine Pflanzung, und ihre Kanäle erstreckten sich zu allen Bäumen des Feldes.
- Hesekiel 31:5ca. 588 v. Chr.
Darum wuchs er höher als alle Bäume des Feldes; er bekam vieleÄste und lange Zweige von dem vielen Wasser, in dem er sich ausbreitete.