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Abraham

277 Verse · 14 Familienmitglieder

Auch bekannt als: Abram

Verse, die Abraham erwähnen

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  1. Denn nicht durch das Gesetz erhielt Abraham und sein Same die Verheißung, daß er der Welt Erbe sein solle, sondern durch die Gerechtigkeit des Glaubens.

  2. Darum geschah es durch den Glauben, damit es aus Gnaden sei, auf daß die Verheißung dem ganzen Samen gesichert sei, nicht nur demjenigen aus dem Gesetz, sondern auch dem vom Glauben Abrahams, welcher unser aller Vater ist;

  3. auch sind nicht alle, weil sie Abrahams Same sind, seine Kinder, sondern«in Isaak soll dir ein Same berufen werden»;

  4. ¶ Ich frage nun: Hat etwa Gott sein Volk verstoßen? Das sei ferne! Denn auch ich bin ein Israelit, aus dem Samen Abrahams, aus dem Stamme Benjamin.

  5. ¶ Sie sind Hebräer? Ich bin es auch. Sie sind Israeliten? Ich auch. Sie sind Abrahams Same? Ich auch.

  6. ¶ Gleichwie«Abraham Gott geglaubt hat und es ihm zur Gerechtigkeit gerechnet wurde»,

  7. so erkennet auch, daß die aus dem Glauben[Gerechten] Abrahams Kinder sind.

  8. Da es nun die Schrift voraussah, daß Gott die Heiden aus Glauben rechtfertigen würde, hat sie dem Abraham zum voraus das Evangelium verkündigt:«In dir sollen alle Völker gesegnet werden.»

  9. So werden nun die, welche aus dem Glauben sind, gesegnet mit dem gläubigen Abraham.

  10. damit der Segen Abrahams zu den Heiden käme in Christus Jesus, auf daß wir durch den Glauben den Geist empfingen, der verheißen worden war.

  11. Nun aber sind die Verheißungen dem Abraham und seinem Samen zugesprochen worden. Es heißt nicht:«und den Samen», als von vielen, sondern als von einem:«und deinem Samen», welcher ist Christus.

  12. Denn käme das Erbe durchs Gesetz, so käme es nicht mehr durch Verheißung; dem Abraham aber hat es Gott durch Verheißung geschenkt.

  13. Gehört ihr aber Christus an, so seid ihr Abrahams Same und nach der Verheißung Erben.

  14. Es steht doch geschrieben, daß Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Sklavin, den andern von der Freien.

  15. Denn er nimmt sich ja nicht der Engel an, sondern des Samens Abrahams nimmt er sich an.

  16. Denn als Gott dem Abraham die Verheißung gab, schwur er, da er bei keinem Größeren schwören konnte, bei sich selbst

  17. ¶ Denn dieser Melchisedek(König zu Salem, Priester Gottes, des Allerhöchsten, der Abraham entgegenkam, als er von der Niederwerfung der Könige zurückkehrte, und ihn segnete,

  18. dem auch Abraham den Zehnten von allem gab, der zunächst, wenn man[seinen Namen]übersetzt,«König der Gerechtigkeit» heißt, dann aber auch«König von Salem», das heißt König des Friedens,

  19. Sehet aber, wie groß der ist, dem auch Abraham, der Patriarch, den Zehnten von der Beute gab!

  20. Zwar haben auch diejenigen von den Söhnen Levis, welche das Priesteramt empfangen, den Auftrag, vom Volke den Zehnten zu nehmen nach dem Gesetz, also von ihren Brüdern, obschon diese aus Abrahams Lenden hervorgegangen sind;

  21. der aber, der sein Geschlecht nicht von ihnen herleitet, hat von Abraham den Zehnten genommen und den gesegnet, der die Verheißungen hatte!

  22. Und sozusagen ist durch Abraham auch für Levi, den Zehntenempfänger, der Zehnte entrichtet worden;

  23. Durch Glauben gehorchte Abraham, als er berufen wurde, nach einem Ort auszuziehen, den er zum Erbteil empfangen sollte; und er zog aus, ohne zu wissen, wohin er komme.

  24. Durch Glauben brachte Abraham den Isaak dar, als er versucht wurde, und opferte den Eingeborenen, er, der die Verheißungen empfangen hatte,

  25. Wurde nicht Abraham, unser Vater, durch Werke gerechtfertigt, als er seinen Sohn Isaak auf dem Altar darbrachte?