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Bibelverse über Unbelief

208 Verse · 61 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Und die einen ließen sich von demüberzeugen, was er sagte, die andern aber blieben ungläubig.

  2. Es offenbart sich nämlich Gottes Zorn vom Himmel herüber alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten,

  3. Wie denn? Wenn auch etliche ungläubig waren, hebt etwa ihr Unglaube die Treue Gottes auf?

  4. Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark durch den Glauben, indem er Gott die Ehre gab

  5. daß aber Israel, welches dem Gesetz der Gerechtigkeit nachjagte, dem Gesetz nicht nachgekommen ist.

  6. Warum? Weil es nicht aus Glauben geschah, sondern aus Werken. Sie haben sich gestoßen an dem Stein des Anstoßes,

  7. Aber die Gerechtigkeit durch den Glauben redet so:«Sprich nicht in deinem Herzen: Wer will in den Himmel hinaufsteigen?»(nämlich um Christus herabzuholen)

  8. oder:«wer will in den Abgrund hinuntersteigen?» nämlich um Christus von den Toten zu holen!

  9. Wie sollen sie ihn aber anrufen, wenn sie nicht an ihn glauben? Wie sollen sie aber glauben, wenn sie nichts von ihm gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne Prediger?

  10. Aber nicht alle haben dem Evangelium gehorcht; denn Jesaja spricht:«Herr, wer hat unsrer Predigt geglaubt?»

  11. In bezug auf Israel aber spricht er:«Den ganzen Tag habe ich meine Hände ausgestreckt nach einem ungehorsamen und widerspenstigen Volk!»

  12. Wie nun? Was Israel sucht, das hat es nicht erlangt; die Auswahl aber hat es erlangt, dieübrigen aber wurden verstockt,

  13. Gut! Um ihres Unglaubens willen sind sie ausgebrochen worden; du aber stehst durch den Glauben. Sei nicht stolz, sondern fürchte dich!

  14. Denn gleichwie auch ihr einst Gott nicht gehorcht habt, nun aber begnadigt worden seid infolge ihres Ungehorsams,

  15. so haben auch sie jetzt nicht gehorcht infolge eurer Begnadigung, damit auch sie begnadigt würden.

  16. Denn Gott hat alle miteinander in den Unglauben verschlossen, damit er sich aller erbarme.

  17. wer aber zweifelt und doch ißt, der ist verurteilt, weil es nicht aus Glauben geschieht. Alles aber, was nicht aus Glauben geschieht, ist Sünde.

  18. daß ich errettet werde von den Ungläubigen in Judäa und daß meine Dienstleistung für Jerusalem den Heiligen angenehm sei,

  19. Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren gehen; uns aber, die wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft,

  20. Während nämlich die Juden Zeichen fordern und die Griechen Weisheit verlangen,

  21. predigen wir Christus den Gekreuzigten, den Juden einÄrgernis, den Griechen eine Torheit;

  22. Der seelische Mensch aber nimmt nicht an, was vom Geiste Gottes ist; denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht verstehen, weil es geistlich beurteilt werden muß.

  23. Darum sind die Zungen zum Zeichen nicht für die Gläubigen, sondern für die Ungläubigen; die Weissagung aber ist nicht für die Ungläubigen, sondern für die Gläubigen.

  24. in welchen der Gott dieser Welt die Sinne der Ungläubigen verblendet hat, daß ihnen nicht aufleuchte das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher Gottes Ebenbild ist.

  25. Ziehet nicht am gleichen Joch mit Ungläubigen! Denn was haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit miteinander zu schaffen? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?