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Bibelverse über Unbelief

208 Verse · 61 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Wieder ein anderer sprach: Ich habe eine Frau genommen, darum kann ich nicht kommen!

  2. Und der Knecht kam wieder und berichtete das seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knechte: Geh eilends hinaus auf die Gassen und Plätze der Stadt und führe die Armen und Krüppel und Lahmen und Blinden herein!

  3. Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, wie du befohlen hast; es ist aber noch Raum da!

  4. Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus an die Landstraßen und Zäune und nötige sie hereinzukommen, damit mein Haus voll werde!

  5. Denn ich sage euch, daß keiner jener Männer, die geladen waren, mein Mahl schmecken wird.

  6. Er aber sprach zu ihm: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, so würden sie sich auch nichtüberzeugen lassen, wenn einer von den Toten auferstände.

  7. Ich sage euch, er wird ihnen Recht schaffen in Kürze! Doch wenn des Menschen Sohn kommt, wird er auch den Glauben finden auf Erden?

  8. ¶ Und als er näher kam und die Stadt sah, weinte erüber sie

  9. und sprach: Wenn doch auch du erkannt hättest an diesem deinem Tage, was zu deinem Frieden dient!

  10. und sie sprachen: Bist du der Christus? Sage es uns! Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich es euch sagte, so würdet ihr es nicht glauben;

  11. Und ihre Worte kamen ihnen vor wie ein Märchen, und sie glaubten ihnen nicht.

  12. Wir aber hofften, er sei der, welcher Israel erlösen sollte. Ja, bei alledem ist heute schon der dritte Tag, seit solches geschehen ist.

  13. Und er sprach zu ihnen: O ihr Toren! Wie langsam ist euer Herz zu glauben an alles, was die Propheten geredet haben!

  14. Mußte nicht Christus solches leiden und in seine Herrlichkeit eingehen?

  15. ¶ Während sie aber davon redeten, trat er selbst mitten unter sie und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch!

  16. Aber bestürzt und voll Furcht meinten sie, einen Geist zu sehen.

  17. Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so erschrocken, und warum steigen Zweifel auf in euren Herzen?

  18. Sehet an meinen Händen und Füßen, daß ich es bin! Rühret mich an und sehet, denn ein Geist hat nicht Fleisch und Bein, wie ihr sehet, daß ich habe.

  19. Und indem er das sagte, zeigte er ihnen die Hände und die Füße.

  20. Da sie aber noch nicht glaubten vor Freuden und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier?

  21. Da reichten sie ihm ein Stück gebratenen Fisch und von einem Honigwaben.

  22. Und er nahm es und aß vor ihnen.

  23. Er sprach aber zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war, daß alles erfüllt werden müsse, was im Gesetz Moses und in den Propheten und den Psalmen von mir geschrieben steht.

  24. Daöffnete er ihnen das Verständnis, um die Schriften zu verstehen,

  25. Es war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.