Skip to content

Bibelverse über Tradition

52 Verse · 3 Aspekte

Zentrale Bibelverse

Nach Buch filtern
  1. Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugnisse, Lästerungen.

  2. Das ist's, was den Menschen verunreinigt; aber mit ungewaschenen Händen essen, das verunreinigt den Menschen nicht.

  3. (denn die Pharisäer und alle Juden essen nicht, sie haben denn zuvor gründlich die Hände gewaschen, weil sie dieÜberlieferung der Alten halten.

  4. Und wenn sie vom Markte kommen, essen sie nicht, ohne sich zu baden. Und noch viel anderes haben sie zu halten angenommen, nämlich das Untertauchen von Bechern und Krügen und ehernen Geschirren und Stühlen),

  5. da fragten ihn die Pharisäer und Schriftgelehrten: Warum wandeln deine Jünger nicht nach derÜberlieferung der Alten, sondern essen das Brot mit ungewaschenen Händen?

  6. Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Trefflich hat Jesaja von euch Heuchlern geweissagt, wie geschrieben steht:«Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, doch ihr Herz ist ferne von mir;

  7. aber vergeblich verehren sie mich, weil sie Lehren vortragen, welche Gebote der Menschen sind.»

  8. Ihr verlasset das Gebot Gottes und haltet dieÜberlieferung der Menschen fest, das Untertauchen von Krügen und Bechern, und viel anderes dergleichen tut ihr.

  9. Und er sprach zu ihnen: Wohl fein verwerfet ihr das Gebot Gottes, um eureÜberlieferung festzuhalten.

  10. ¶ Es begab sich aber, daß er am zweiten Sabbat durch die Saat ging; und seine Jünger streiftenÄhren ab, zerrieben sie mit den Händen und aßen sie.

  11. Da sagten etliche von den Pharisäern zu ihnen: Warum tut ihr, was am Sabbat nicht erlaubt ist?

  12. Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt ihr das nie gelesen, was David tat, als ihn und seine Gefährten hungerte?

  13. Wie er in das Haus Gottes hineinging und die Schaubrote nahm und aß und auch seinen Gefährten davon gab; welche doch niemand essen darf, als nur die Priester?

  14. Und er sprach zu ihnen: Des Menschen Sohn ist auch Herr des Sabbats.

  15. Es begab sich aber an einem andern Sabbat, daß er in eine Synagoge ging und lehrte; und daselbst war ein Mensch, dessen rechte Hand verdorrt war.

  16. Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer gaben acht auf ihn, ob er am Sabbat heilen würde, um einen Grund zur Anklage wider ihn zu finden.

  17. Er aber merkte ihre Gedanken und sprach zu dem Menschen, der die verdorrte Hand hatte: Steh auf und stelle dich in die Mitte! Und er stand auf und stellte sich dahin.

  18. Da sprach Jesus zu ihnen: Ich frage euch: Ist es erlaubt, am Sabbat Gutes zu tun oder Böses zu tun, das Leben zu retten oder zu verderben?

  19. Und indem er sie alle ringsumher ansah, sprach er zu ihm: Strecke deine Hand aus! Der aber tat es, und seine Hand wurde wieder gesund, wie die andere.

  20. Sie aber wurden ganz unsinnig und besprachen sich miteinander, was sie doch Jesus antun könnten.

  21. Ich lobe euch, Brüder, daß ihr in allen Dingen meiner eingedenk seid und an denÜberlieferungen festhaltet, so wie ich sie euchübergeben habe.

  22. Sehet zu, daß euch niemand beraube durch die Philosophie und leeren Betrug, nach derÜberlieferung der Menschen, nach den Grundsätzen der Welt und nicht nach Christus.

  23. So stehet denn nun fest, ihr Brüder, und haltet fest an denÜberlieferungen, die ihr gelehrt worden seid, sei es durch ein Wort oder durch einen Brief von uns.

  24. ¶ Wir gebieten euch aber, ihr Brüder, im Namen unsres Herrn Jesus Christus, daß ihr euch von jedem Bruder zurückziehet, der unordentlich wandelt und nicht nach derÜberlieferung, die ihr von uns empfangen habt.

  25. auch nicht auf Legenden und endlose Geschlechtsregister zu achten, welche mehr Streitfragen hervorbringen als göttliche Erbauung im Glauben;