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Bibelverse über Temperance

29 Verse · 1 Aspekt

Zentrale Bibelverse

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  1. Und man gab zu trinken aus goldenen Gefäßen, und die Gefäße waren voneinander verschieden; königlicher Wein war in Menge vorhanden, nach königlicher Freigebigkeit.

  2. Und das Trinken war der Verordnung gemäß ohne Zwang; denn also hatte der König allen seinen Hofmeistern befohlen, daß man jedermann machen ließe, wie es ihm gefiele.

  3. ¶ Wenn du zu Tische sitzest mit einem Herrscher, so bedenke, wen du vor dir hast!

  4. Setze ein Messer an deine Kehle, wenn du allzu gierig bist!

  5. Laß dich nicht gelüsten nach seinen Leckerbissen; denn das ist ein trügerisches Brot!

  6. Hast du Honig gefunden, so iß dein Teil; doch daß du davon nichtübersatt werdest und ihn ausspeien mußt!

  7. ¶ Daniel aber nahm sich vor, sich mit des Königs feiner Speise und mit dem Weine, den er trank, nicht zu verunreinigen; er erbat sich von dem obersten Kämmerer, daß er sich nicht verunreinigen müsse.

  8. Versuche es doch zehn Tage lang mit deinen Knechten, daß man uns Gemüse zu essen und Wasser zu trinken gebe;

  9. darnach besehe man vor dir unser Aussehen und das Aussehen der andern Jünglinge, welche von der feinen Speise des Königs essen; nach dem, was du dann sehen wirst, handle weiter mit deinen Knechten!

  10. Da hörte er auf sie in dieser Sache und versuchte es zehn Tage lang mit ihnen.

  11. Und nach den zehn Tagen sah man, daß sie besser aussahen und am Leibe fetter waren, als alle Jünglinge, die von der feinen Speise des Königs aßen.

  12. Da nahm der Kellermeister ihre feine Speise und den Wein, den sie trinken sollten, hinweg und gab ihnen Gemüse.

  13. sondern ziehet den Herrn Jesus Christus an und pfleget das Fleisch nicht bis zur Erregung von Begierden!

  14. Jeder aber, der sich am Wettlauf beteiligt, ist enthaltsam in allem; jene, um einen vergänglichen Kranz zu empfangen, wir aber einen unvergänglichen.

  15. sondern ich zerschlage meinen Leib und behandle ihn als Sklaven, damit ich nicht andern predige und selbst verwerflich werde.

  16. Eure Sanftmut lasset alle Menschen erfahren! Der Herr ist nahe!

  17. ¶ So lasset uns auch nicht schlafen wie die andern, sondern lasset uns wachen und nüchtern sein!

  18. Denn die da schlafen, die schlafen des Nachts, und die Betrunkenen sind des Nachts betrunken;

  19. wir aber, die wir dem Tage angehören, wollen nüchtern sein, angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung des Heils.

  20. Nun soll aber ein Aufseher untadelig sein, eines Weibes Mann, nüchtern, besonnen, ehrbar, gastfrei, lehrtüchtig;

  21. kein Trinker, kein Raufbold, sondern gelinde, nicht händelsüchtig, nicht habsüchtig;

  22. ¶ Gleicherweise sollen auch die Diakonen ehrbar sein, nicht doppelzüngig, nicht vielem Weingenuß ergeben, nicht gewinnsüchtig;

  23. Denn ein Aufseher muß unbescholten sein als Gottes Haushalter, nicht anmaßend, nicht zornmütig, kein Trinker, kein Raufbold, kein Wucherer,

  24. sondern gastfrei, ein Freund des Guten, besonnen, gerecht, fromm, enthaltsam;

  25. daß alte Männer nüchtern seien, ehrbar, verständig, gesund im Glauben, in der Liebe, in der Geduld;