Skip to content

Bibelverse über Servants

291 Verse · 147 Aspekte

Zentrale Bibelverse

Nach Buch filtern
  1. Und ich werde mich euch nahen zum Gericht und will ein schneller Zeuge sein wider die Zauberer und wider die Ehebrecher und wider die Meineidigen und wider die, welche die Tagelöhner, Witwen und Waisenübervorteilen und die Fremdlinge unterdrücken und mich nicht fürchten, spricht der HERR der Heerscharen.

  2. Denn auch ich bin ein Mensch, der unter Vorgesetzten steht, und habe Kriegsknechte unter mir; und sage ich zu diesem: Gehe hin! so geht er; und zu einem andern: Komm her! so kommt er; und zu meinem Knechte: Tue das! so tut er's.

  3. Da er aber nicht bezahlen konnte, befahl sein Herr, ihn und sein Weib und seine Kinder und alles, was er hatte, zu verkaufen und also zu bezahlen.

  4. Er aber wollte nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis er bezahlt hätte, was er schuldig war.

  5. solltest denn nicht auch du dichüber deinen Mitknecht erbarmen, wie ich michüber dich erbarmt habe?

  6. ¶ Denn das Himmelreich ist einem Hausherrn gleich, welcher am Morgen früh ausging, um Arbeiter in seinen Weinberg zu dingen.

  7. Und nachdem er mit den Arbeitern um einen Denar für den Tagübereingekommen war, sandte er sie in seinen Weinberg.

  8. Und als er um die dritte Stunde ausging, sah er andere auf dem Markte müßig stehen

  9. gleichwie des Menschen Sohn nicht gekommen ist, sich dienen zu lassen, sondern damit er diene und sein Leben gebe zum Lösegeld für viele.

  10. Selig ist dieser Knecht, welchen sein Herr, wenn er kommt, bei solchem Tun finden wird.

  11. und anfängt, seine Mitknechte zu schlagen und mit den Schlemmern zu essen und zu trinken;

  12. so wird der Herr jenes Knechtes an einem Tage kommen, da er es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt,

  13. Und alsbald berief er sie; und sie ließen ihren Vater Zebedäus samt den Taglöhnern im Schiff und folgten ihm nach.

  14. Und etliche fingen an, ihn zu verspeien und sein Angesicht zu verhüllen und ihn mit Fäusten zu schlagen und zu ihm zu sagen: Weissage! Und die Diener nahmen ihn mit Backenstreichen in Empfang.

  15. In demselben Hause aber bleibet und esset und trinket, was sie haben; denn der Arbeiter ist seines Lohnes wert. Gehet nicht aus einem Haus ins andere.

  16. Er kam aber zu sich selbst und sprach: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot imÜberfluß, ich aber verderbe hier vor Hunger!

  17. Wer im Kleinsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Kleinsten ungerecht ist, der ist auch im Großen ungerecht.

  18. Wenn ihr nun in dem ungerechten Mammon nicht treu waret, wer wird euch das Wahre anvertrauen?

  19. Und wenn ihr mit dem fremden[Gut] nicht treu waret, wer wird euch das Eure geben?

  20. Und es begab sich, als er wiederkam, nachdem er die Königswürde empfangen, da ließ er die Knechte, denen er das Geld gegeben hatte, vor sich rufen, um zu erfahren, was ein jeder erhandelt habe.

  21. Da kam der erste und sprach: Herr, dein Pfund hat zehn Pfund dazugewonnen!

  22. Und der zweite kam und sprach: Herr, dein Pfund hat fünf Pfund erworben!

  23. Denn wer ist größer: wer zu Tische sitzt, oder der Diener? Ist es nicht der, welcher zu Tische sitzt? Ich aber bin mitten unter euch wie der Diener.

  24. Der Mietling aber, der nicht Hirt ist, dem die Schafe nicht eigen sind, sieht den Wolf kommen und verläßt die Schafe und flieht; und der Wolf raubt und zerstreut die Schafe.

  25. Der Mietling aber flieht, weil er ein Mietling ist und sich nicht um die Schafe kümmert.