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Bibelverse über Reproof

165 Verse · 70 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. ¶ Wer der Zucht entläuft, verachtet seine Seele; wer aber auf Zurechtweisung hört, erwirbt Verstand.

  2. ¶ Schelten macht mehr Eindruck auf den Verständigen als hundert Schläge auf den Narren.

  3. Schlage den Spötter, so wird der Einfältige klug; weise den Verständigen zurecht, er läßt sich's zur Lehre dienen!

  4. ¶ Durch Bestrafung des Spötters wird der Alberne gewitzigt, und wer auf den Weisen achtet, wird belehrt.

  5. aber an denen, die recht richten, hat man Wohlgefallen, undüber sie kommt der Segen des Guten.

  6. Wie ein goldener Ring und ein köstliches Geschmeide, so paßt eine weise Mahnung zu einem aufmerksamen Ohr.

  7. antworte aber dem Narren nach seiner Narrheit, damit er sich nicht weise dünke.

  8. ¶ Offenbarende Zurechtweisung ist besser als verheimlichende Liebe.

  9. Treugemeint sind die Schläge des Freundes, aber reichlich die Küsse des Hassers.

  10. ¶ Wer einen andern zurechtweist, wird hernach mehr Gunst finden als ein Schmeichler.

  11. ¶ Ein Mann, der allen Warnungen trotzt, geht plötzlich unheilbar zugrunde.

  12. ¶ Rute und Zucht gibt Weisheit; aber ein sich selbstüberlassener Knabe bereitet seiner Mutter Schande.

  13. Es ist besser, man höre auf das Schelten des Weisen, als daß man lausche dem Gesang der Narren!

  14. Und er wird Schiedsrichter sein zwischen den Nationen und zurechtweisen große Völker, also daß sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Rebmessern verschmieden werden; kein Volk wird wider das andere ein Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr erlernen.

  15. Und sein Wohlgefallen wird er haben an der Furcht des HERRN; er wird nicht nach dem Augenschein richten, noch nach dem Hörensagen strafen,

  16. Deine Kinder waren verschmachtet, sie lagen an den Ecken aller Gassen, wie eine Antilope im Netz, und waren voll des grimmigen Zorns des HERRN und des Scheltens deines Gottes.

  17. ¶ Rufe laut, schone nicht! Erhebe deine Stimme wie eine Posaune und verkündige meinem Volk seinÜbertreten und dem Hause Jakob seine Sünde!

  18. wiewohl ich alle meine Knechte frühe und fleißig zu euch gesandt habe und euch sagen ließ: Begeht doch diese Greuel nicht, welche ich hasse!

  19. Und er sprach zu mir: Menschensohn, ich sende dich zu den Kindern Israel, zu den widerspenstigen Heiden, die sich wider mich empört haben; sie und ihre Väter haben wider mich gesündigt bis auf den heuten Tag;

  20. ja, ich sende dich zu solchen Kindern, die ein trotziges Angesicht und ein verstocktes Herz haben; zu denen sollst du sagen:«So spricht Gott, der HERR!»

  21. Sie aber, mögen sie darauf hören oder es bleiben lassen(denn sie sind ein widerspenstiges Haus), sollen wissen, daß ein Prophet unter ihnen gewesen ist.

  22. ¶ Du aber, Menschensohn, sollst dich vor ihnen nicht fürchten und vor ihren Worten nicht erschrecken, wenn sie auch wie Disteln und Dornen gegen dich sind und du unter Skorpionen wohnst. So fürchte dich doch nicht vor ihren Worten und erschrick nicht vor ihren Gesichtern; denn sie sind ein widerspenstiges Haus.

  23. Und du sollst ihnen meine Worte sagen, mögen sie darauf hören oder es bleiben lassen; denn sie sind widerspenstig!

  24. Er sprach: Menschensohn, ich habe dich zum Wächter bestellt für das Haus Israel; wenn du aus meinem Munde ein Wort vernommen hast, so sollst du sie in meinem Auftrag warnen!

  25. Du aber, sein Sohn Belsazar, hast dein Herz nicht gedemütigt, trotzdem du das alles wußtest,