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Bibelverse über Hell

48 Verse · 31 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Herdenweise sinken sie ins Totenreich hinab, der Tod weidet sie, und die Redlichen werden am Morgenüber sie herrschen. Ihre Gestalt ist zum Vergehen bestimmt, das Totenreich zu ihrer Wohnung.

  2. ¶ Aber Gott wird meine Seele aus der Gewalt des Totenreiches erlösen; denn er wird mich annehmen!(Pause.)

  3. ¶ Frau Torheit ist frech, dabei ein einfältiges Ding, das gar nichts weiß;

  4. und doch sitzt sie bei der Tür ihres Hauses, auf einem Sessel auf den Höhen der Stadt,

  5. daß sie denen, die des Weges gehen, die auf richtigem Pfade wandeln, zurufe:

  6. «Wer einfältig ist, der kehre hier ein!» Und zum Unverständigen spricht sie:

  7. «Gestohlenes Wasser ist süß und heimliches Brot ist angenehm!»

  8. Er weiß aber nicht, daß die Schatten daselbst hausen und ihre Gäste in den Tiefen des Scheols.

  9. Erspare dem Knaben die Züchtigung nicht; wenn du ihn mit der Rute schlägst, stirbt er nicht.

  10. Indem du ihn mit der Rute schlägst, rettest du seine Seele vom Tode.

  11. Von dem Getöse seines Falles machte ich die Heiden erbeben, da ich ihn ins Totenreich hinabstieß mit denen, welche in die Grube hinabfahren. Und es trösteten sich in den Tiefen der Erde alle Bäume Edens, samt allen auserlesenen und besten Bäumen Libanons, alle, die vom Wasser getränkt worden waren.

  12. Auch sie fuhren mit ihm ins Totenreich hinab zu denen, welche durchs Schwert umgekommen sind und als seine Setzlinge unter seinem Schatten gewohnt haben inmitten der Heiden.

  13. Wenn dir aber dein rechtes Auge ein Anstoß zur Sünde wird, so reiß es aus und wirf es von dir. Denn es ist besser für dich, daß eins deiner Glieder verloren gehe, als daß dein ganzer Leib in die Hölle geworfen werde.

  14. Und wenn deine rechte Hand für dich ein Anstoß zur Sünde wird, so haue sie ab und wirf sie von dir. Denn es ist besser für dich, daß eins deiner Glieder verloren gehe, als daß dein ganzer Leib in die Hölle geworfen werde.

  15. Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der ins Verderben führt, und viele sind es, die da hineingehen.

  16. Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden!

  17. Ich sage euch aber: Viele werden kommen von Morgen und Abend und werden mit Abraham, Isaak und Jakob zu Tische sitzen im Himmelreich;

  18. aber die Kinder des Reiches werden in dieäußerste Finsternis hinausgeworfen werden; dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.

  19. Der Acker ist die Welt; der gute Same sind die Kinder des Reichs; das Unkraut aber sind die Kinder des Bösen.

  20. Der Feind, der es sät, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Weltzeit, die Schnitter sind die Engel.

  21. Gleichwie man nun das Unkraut sammelt und mit Feuer verbrennt, so wird es sein am Ende der Weltzeit.

  22. Des Menschen Sohn wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reiche sammeln alleÄrgernisse und die da Unrecht tun

  23. und werden sie in den Feuerofen werfen; dort wird das Heulen und das Zähneknirschen sein.

  24. So wird es am Ende der Weltzeit sein: Die Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten scheiden

  25. und sie in den Feuerofen werfen. Dort wird das Heulen und Zähneknirschen sein.