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Bibelverse über Civil Service: Appointment in, on account of merit

55 Verse · 4 Aspekte

Verse zu Appointment in, on account of merit

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  1. ¶ Joseph aber war nachÄgypten hinabgeführt worden, und Potiphar, einägyptischer Kämmerer des Pharao, der Oberste der Leibwache, hatte ihn von der Hand der Ismaeliter erworben, die ihn dorthin gebracht hatten.

  2. Und der HERR war mit Joseph, und er hatte Glück und durfte bleiben im Hause seinesägyptischen Herrn.

  3. Und als sein Gebieter sah, daß der HERR mit ihm war, und daß der HERR in seiner Hand alles gelingen ließ, was er unternahm,

  4. da fand Joseph Gnade in seinen Augen und durfte ihn bedienen; und er setzte ihn zum Aufseherüber sein Haus und vertraute ihm alles an, was er hatte.

  5. Und von der Zeit an, da er ihnüber sein Haus undüber alle seine Güter gesetzt hatte, segnete der HERR desÄgypters Haus um Josephs willen, also daß der Segen des HERRN in allem war, was er hatte, im Hause und auf dem Felde.

  6. Daüberließ er alles, was er hatte, Josephs Hand und kümmerte sich um gar nichts mehr als um das Brot, das er aß. Joseph aber war von schöner Gestalt und hübschem Aussehen.

  7. Und der Pharao sprach zu seinen Knechten: Können wir einen Mann finden wie diesen, in welchem der Geist Gottes ist?

  8. Der Pharao sprach zu Joseph: Nachdem Gott dir solches alles kundgetan hat, ist keiner so verständig und weise wie du!

  9. Du sollstüber mein Haus sein, und deinem Befehl soll mein ganzes Volk gehorchen; nur um den Thron will ich höher sein als du.

  10. Weiter sprach der Pharao zu Joseph: Siehe, ich habe dichüber ganzÄgyptenland gesetzt!

  11. Und der Pharao nahm den Siegelring von seiner Hand und steckte ihn an Josephs Hand und bekleidete ihn mit weißer Leinwand und legte eine goldene Kette um seinen Hals

  12. und ließ ihn auf seinem zweiten Wagen fahren; und man rief vor ihm aus:«Beugt eure Knie!» Und also wurde erüber ganzÄgyptenland gesetzt.

  13. Und der Pharao sprach zu Joseph: Ich bin der Pharao, und ohne dich soll niemand in ganzÄgyptenland die Hand oder den Fuß erheben!

  14. ¶ In derselben Nacht konnte der König nicht schlafen, und er ließ das Buch der Denkwürdigkeiten, die Chronik, herbringen; daraus wurde dem Könige vorgelesen.

  15. Da fand sich, daß darin geschrieben war, wie Mardochai angezeigt habe, daß Bigtana und Teres, die beiden Kämmerer des Königs, die an der Schwelle hüteten, darnach getrachtet hatten, Hand an den König Ahasveros zu legen.

  16. Und der König sprach: Was für Ehre und Würde haben wir dafür Mardochai zuteilwerden lassen? Da sprachen die Knappen des Königs, die ihm dienten: Man hat ihm gar nichts gegeben!

  17. ¶ Und der König fragte: Wer ist im Hofe? Nun war Haman gerade in denäußern Hof des königlichen Hauses gekommen, um dem König zu sagen, er solle Mardochai an den Galgen hängen lassen, den er für ihn bereitet hatte.

  18. Da sprachen des Königs Knappen zu ihm: Siehe, Haman steht im Hof! Der König sprach: Er soll hereinkommen!

  19. Als nun Haman hereinkam, sprach der König zu ihm: Was soll man dem Manne tun, den der König gern ehren wollte? Haman aber dachte in seinem Herzen: Wem anders sollte der König Ehre erweisen wollen als mir?

  20. Und Haman sprach zum König: Für den Mann, welchen der König gern ehren wollte,

  21. soll man ein königliches Kleid, welches der König selbst getragen hat, herbringen und ein Pferd, darauf der König reitet und auf dessen Kopf eine königliche Krone gesetzt worden ist.

  22. Und man soll das Kleid und das Pferd den Händen eines der vornehmsten Fürsten des Königsübergeben, damit man den Mann bekleide, welchen der König gern ehren wollte, und ihn auf dem Pferde in den Gassen der Stadt umherführen und vor ihm her ausrufen lassen: So tut man dem Manne, den der König gern ehren will!

  23. Da sprach der König zu Haman: Eile, nimm das Kleid und das Pferd, wie du gesagt hast, und tue also mit Mardochai, dem Juden, der vor dem Königstor sitzt; es soll nichts fehlen von allem, was du gesagt hast!

  24. Da nahm Haman das Kleid und das Pferd und bekleidete Mardochai und führte ihn auf die Gassen der Stadt und rief vor ihm her: So tut man dem Manne, den der König gern ehren will!

  25. ¶ Und Gott gab diesen vier Jünglingen Kenntnis und Verständnis für allerlei Schriften und Weisheit; vorzüglich aber machte er Daniel verständig in allen Gesichten und Träumen.