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Bibelverse über Abraham

314 Verse · 39 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Christus hat uns losgekauft von dem Fluche des Gesetzes, indem er ein Fluch für uns wurde; denn es steht geschrieben:«Verflucht ist jeder, der am Holze hängt»,

  2. damit der Segen Abrahams zu den Heiden käme in Christus Jesus, auf daß wir durch den Glauben den Geist empfingen, der verheißen worden war.

  3. Brüder, ich rede nach Menschenweise: Sogar eines Menschen Testament, wenn es bestätigt ist, hebt niemand auf oder verordnet etwas dazu.

  4. Nun aber sind die Verheißungen dem Abraham und seinem Samen zugesprochen worden. Es heißt nicht:«und den Samen», als von vielen, sondern als von einem:«und deinem Samen», welcher ist Christus.

  5. Das aber sage ich: Ein von Gott auf Christus hin zuvor bestätigtes Testament wird durch das 430 Jahre hernach entstandene Gesetz nicht ungültig gemacht, so daß die Verheißung aufgehoben würde.

  6. Denn käme das Erbe durchs Gesetz, so käme es nicht mehr durch Verheißung; dem Abraham aber hat es Gott durch Verheißung geschenkt.

  7. Gehört ihr aber Christus an, so seid ihr Abrahams Same und nach der Verheißung Erben.

  8. Es steht doch geschrieben, daß Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Sklavin, den andern von der Freien.

  9. Der von der Sklavin war nach dem Fleisch geboren, der von der Freien aber kraft der Verheißung.

  10. Das hat einen bildlichen Sinn: Es sind zwei Bündnisse; das eine von dem Berge Sinai, das zur Knechtschaft gebiert, das ist Hagar.

  11. Denn«Hagar» bedeutet in Arabien den Berg Sinai und entspricht dem jetzigen Jerusalem, weil dieses samt seinen Kindern in Knechtschaft ist.

  12. Das obere Jerusalem aber ist frei, und dieses ist unsere Mutter.

  13. Denn es steht geschrieben:«Freue dich, Unfruchtbare, die du nicht gebierst; brich in Jubel aus und schreie, die du nicht in Wehen liegst, denn die Vereinsamte hat mehr Kinder als die, welche den Mann hat.»

  14. Wir aber, Brüder, sind nach der Weise des Isaak Kinder der Verheißung.

  15. Doch gleichwie damals der nach dem Fleisch Geborene den nach dem Geist[Geborenen] verfolgte, so auch jetzt.

  16. Was sagt aber die Schrift:«Stoße aus die Sklavin und ihren Sohn! Denn der Sohn der Sklavin soll nicht erben mit dem Sohn der Freien.»

  17. So sind wir also, meine Brüder, nicht Kinder der Sklavin, sondern der Freien.

  18. Denn als Gott dem Abraham die Verheißung gab, schwur er, da er bei keinem Größeren schwören konnte, bei sich selbst

  19. und sprach:«Wahrlich, ich will dich reichlich segnen und mächtig vermehren!»

  20. ¶ Denn dieser Melchisedek(König zu Salem, Priester Gottes, des Allerhöchsten, der Abraham entgegenkam, als er von der Niederwerfung der Könige zurückkehrte, und ihn segnete,

  21. dem auch Abraham den Zehnten von allem gab, der zunächst, wenn man[seinen Namen]übersetzt,«König der Gerechtigkeit» heißt, dann aber auch«König von Salem», das heißt König des Friedens,

  22. ohne Vater, ohne Mutter, ohne Geschlechtsregister, der weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens hat), der ist mit dem Sohne Gottes verglichen und bleibt Priester für immerdar.

  23. Sehet aber, wie groß der ist, dem auch Abraham, der Patriarch, den Zehnten von der Beute gab!

  24. Zwar haben auch diejenigen von den Söhnen Levis, welche das Priesteramt empfangen, den Auftrag, vom Volke den Zehnten zu nehmen nach dem Gesetz, also von ihren Brüdern, obschon diese aus Abrahams Lenden hervorgegangen sind;

  25. der aber, der sein Geschlecht nicht von ihnen herleitet, hat von Abraham den Zehnten genommen und den gesegnet, der die Verheißungen hatte!