circa 6 BC – AD 30
The Life of Jesus
The eternal Son of God enters history: born in Bethlehem, baptized in the Jordan, crucified at Golgotha, raised on the third day.
Verse aus dieser Epoche
- Markus 11:30ca. 33 n. Chr.
War die Taufe des Johannes vom Himmel oder von Menschen? Antwortet mir!
- Markus 11:31ca. 33 n. Chr.
Und sieüberlegten bei sich selbst und sprachen: Wenn wir sagen:«Vom Himmel», so wird er fragen: Warum habt ihr ihm denn nicht geglaubt?
- Markus 11:32ca. 33 n. Chr.
Sollen wir aber sagen:«Von den Menschen?» da fürchteten sie das Volk; denn alle hielten dafür, daß Johannes wirklich ein Prophet gewesen sei.
- Markus 11:33ca. 33 n. Chr.
Und sie antworteten Jesus und sprachen: Wir wissen es nicht! Da sprach Jesus zu ihnen: So sage ich euch auch nicht, in welcher Vollmacht ich solches tue!
- Markus 12:1ca. 33 n. Chr.
¶ Und er fing an in Gleichnissen zu ihnen zu reden: Ein Mensch pflanzte einen Weinberg und zog einen Zaun darum und grub eine Kelter und baute einen Turm und verpachtete ihn an Weingärtner und zog außer Landes.
- Markus 12:2ca. 33 n. Chr.
Und er sandte zur bestimmten Zeit einen Knecht zu den Weingärtnern, damit er von den Weingärtnern von den Früchten des Weinberges empfinge.
- Markus 12:3ca. 33 n. Chr.
Die aber ergriffen ihn, schlugen ihn und schickten ihn mit leeren Händen fort.
- Markus 12:4ca. 33 n. Chr.
Und wiederum sandte er einen andern Knecht zu ihnen; den schlugen sie auf den Kopf und beschimpften ihn.
- Markus 12:5ca. 33 n. Chr.
Und er sandte wiederum einen andern; den töteten sie; und viele andere, die einen schlugen sie, die andern töteten sie.
- Markus 12:6ca. 33 n. Chr.
Nun hatte er noch einen einzigen Sohn, der war ihm lieb; den sandte er zuletzt auch zu ihnen und sprach: Sie werden sich vor meinem Sohne scheuen!
- Markus 12:7ca. 33 n. Chr.
Jene Weingärtner aber sprachen untereinander: Das ist der Erbe! Kommt, laßt uns ihn töten, so wird das Erbgut unser sein!
- Markus 12:8ca. 33 n. Chr.
Und sie nahmen ihn, töteten ihn und warfen ihn zum Weinberg hinaus.
- Markus 12:9ca. 33 n. Chr.
Was wird nun der Herr des Weinbergs tun? Er wird kommen und die Weingärtner umbringen und den Weinberg andern geben.
- Markus 12:10ca. 33 n. Chr.
Habt ihr nicht auch dieses Schriftwort gelesen:«Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden.
- Markus 12:11ca. 33 n. Chr.
Vom Herrn ist das geschehen, und es ist wunderbar in unsern Augen»?
- Markus 12:12ca. 33 n. Chr.
Da suchten sie ihn zu ergreifen, aber sie fürchteten das Volk; denn sie merkten, daß er gegen sie das Gleichnis gesagt hatte. Und sie ließen ab von ihm und gingen davon.
- Markus 12:13ca. 33 n. Chr.
¶ Und sie sandten zu ihm etliche von den Pharisäern und Herodianern, um ihn in der Rede zu fangen.
- Markus 12:14ca. 33 n. Chr.
Diese kamen und sprachen zu ihm: Meister, wir wissen, daß du wahrhaftig bist und dich um niemand kümmerst; denn du siehst die Person der Menschen nicht an, sondern lehrst den Weg Gottes der Wahrheit gemäß. Ist es erlaubt, dem Kaiser die Steuer zu geben, oder nicht? Sollen wir sie geben oder nicht?
- Markus 12:15ca. 33 n. Chr.
Da er aber ihre Heuchelei sah, sprach er zu ihnen: Was versucht ihr mich? Bringet mir einen Denar, damit ich ihn ansehe!
- Markus 12:16ca. 33 n. Chr.
Sie brachten einen. Und er spricht zu ihnen: Wessen ist dieses Bild und die Aufschrift? Sie sprachen zu ihm: Des Kaisers!
- Markus 12:17ca. 33 n. Chr.
Und Jesus antwortete und sprach: Gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist! Und sie verwunderten sichüber ihn.
- Markus 12:18ca. 33 n. Chr.
¶ Und es kamen Sadduzäer zu ihm, die da sagen, es gebe keine Auferstehung; die fragten ihn und sprachen:
- Markus 12:19ca. 33 n. Chr.
Meister, Mose hat uns geschrieben: Wenn jemandes Bruder stirbt und eine Frau hinterläßt, aber keine Kinder, so soll sein Bruder dessen Frau nehmen und seinem Bruder eine Nachkommenschaft erwecken.
- Markus 12:20ca. 33 n. Chr.
Nun sind sieben Brüder gewesen. Der erste nahm eine Frau und starb und hinterließ keine Nachkommenschaft.
- Markus 12:21ca. 33 n. Chr.
Da nahm sie der andere und starb, und auch er hinterließ keine Nachkommenschaft; und der dritte ebenso.