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circa 605–538 BC
The Babylonian Exile
Jerusalem falls and the temple burns; Ezekiel and Daniel minister among the exiles as Lamentations mourns the city's ruin.
Verse aus dieser Epoche
- Hesekiel 33:31ca. 587 v. Chr.
Und sie werden zu dir kommen, wie das Volk zusammenkommt, und werden als mein Volk vor dir sitzen und deine Worte hören, aber nicht darnach tun. Denn ob sie gleich mit dem Munde schmeicheln, so wandeln sie doch mit ihren Herzen dem Gewinne nach.
- Hesekiel 33:32ca. 587 v. Chr.
Und siehe, du bist für sie wie ein Liebeslied, wie einer, der eine schöne Stimme hat und gut die Saiten spielen kann; sie werden deine Worte hören, aber nicht darnach tun.
- Hesekiel 33:33ca. 587 v. Chr.
Wenn es aber kommt(Und siehe, es kommt!), so werden sie erkennen, daß ein Prophet unter ihnen gewesen ist.
- Hesekiel 34:1ca. 587 v. Chr.
¶ Und das Wort des HERRN kam zu mir also:
- Hesekiel 34:2ca. 587 v. Chr.
Menschensohn, weissage wider die Hirten Israels, weissage und sprich zu ihnen, den Hirten: So spricht Gott, der HERR: Wehe den Hirten Israels, die sich selbst weiden! Sollen die Hirten nicht die Herde weiden?
- Hesekiel 34:3ca. 587 v. Chr.
Das Fette esset ihr, mit der Wolle bekleidet ihr euch, und das Gemästete schlachtet ihr, aber die Herde weidet ihr nicht!
- Hesekiel 34:4ca. 587 v. Chr.
Das Schwache stärket ihr nicht, das Kranke heilet ihr nicht, das Verwundete verbindet ihr nicht, das Verscheuchte holt ihr nicht zurück, und das Verlorene suchet ihr nicht,
- Hesekiel 34:5ca. 587 v. Chr.
sondern streng und hart herrschet ihrüber sie! Und so haben sie sich zerstreut, weil sie ohne Hirten waren, und sind allen wilden Tieren des Feldes zur Speise geworden und haben sich zerstreut.
- Hesekiel 34:6ca. 587 v. Chr.
Auf allen Bergen und hohen Hügeln gehen meine Schafe irre, undüber das ganze Land sind meine Schafe zerstreut; und niemand ist da, der nach ihnen fragt oder sie sucht.
- Hesekiel 34:7ca. 587 v. Chr.
¶ Darum, ihr Hirten, höret das Wort des HERRN!
- Hesekiel 34:8ca. 587 v. Chr.
So wahr ich lebe, spricht Gott, der HERR, weil meine Schafe zum Raube und allen wilden Tieren des Feldes zur Speise geworden sind, weil sie keinen Hirten haben und meine Hirten meinen Schafen nicht nachfragen, weil sie nur sich selbst und nicht meine Schafe weiden,
- Hesekiel 34:9ca. 587 v. Chr.
so höret, ihr Hirten, das Wort des HERRN!
- Hesekiel 34:10ca. 587 v. Chr.
So spricht Gott, der HERR: Siehe, ich will an die Hirten und will meine Schafe von ihren Händen fordern und will ihrem Schafeweiden ein Ende machen, und die Hirten sollen hinfort auch sich selbst nicht mehr weiden; denn ich will meine Schafe aus ihrem Maul erretten, daß sie hinfort nicht ihre Speise sein sollen.
- Hesekiel 34:11ca. 587 v. Chr.
Denn also spricht Gott, der HERR: Siehe, ich selbst will meinen Schafen nachforschen und sie suchen!
- Hesekiel 34:12ca. 587 v. Chr.
Wie ein Hirt seine Herde zusammensucht an dem Tage, da er mitten unter seinen zerstreuten Schafen ist, so will ich meine Schafe suchen und sie aus allen Orten erretten, dahin sie sich an dem neblichten und dunklen Tage zerstreut haben.
- Hesekiel 34:13ca. 587 v. Chr.
Ich will sie aus den Völkern herausführen und aus den Ländern zusammenbringen und will sie in ihr Land führen und sie weiden auf den Bergen Israels, in den Tälern und an allen Wohnorten des Landes.
- Hesekiel 34:14ca. 587 v. Chr.
Auf einer guten Weide will ich sie weiden; und ihre Trift soll auf den hohen Bergen Israels sein, daselbst sollen sie sich in einer guten Hürde lagern und auf den Bergen Israels fette Weide haben!
- Hesekiel 34:15ca. 587 v. Chr.
Ich will selbst meine Schafe weiden und sie lagern, spricht Gott, der HERR.
- Hesekiel 34:16ca. 587 v. Chr.
Das Verlorene will ich suchen und das Verscheuchte zurückholen und das Verwundete verbinden; das Schwache will ich stärken; aber was fett und stark ist, will ich abtun; ich will sie weiden, wie es recht ist.
- Hesekiel 34:17ca. 587 v. Chr.
¶ Und zu euch, meinen Schafen, spricht Gott, der HERR: Seht, ich will richten zwischen den einzelnen Schafen, zwischen den Widdern und Böcken.
- Hesekiel 34:18ca. 587 v. Chr.
Ist es euch nicht genug, daß ihr eine so gute Weide abweidet; müßt ihr auch noch dasübrige Weideland mit euren Füßen zertreten? Und wenn ihr klares Wasser getrunken habt, müßt ihr dann dasübrige mit euren Füßen trüben?
- Hesekiel 34:19ca. 587 v. Chr.
Und sollen dann meine Schafe das abweiden, was ihr mit euren Füßen zertreten habt, und trinken, was ihr mit euren Füßen trübe gemacht habt?
- Hesekiel 34:20ca. 587 v. Chr.
Darum spricht Gott, der HERR, also zu ihnen: Siehe, Ich will selbst richten zwischen den fetten und den mageren Schafen:
- Hesekiel 34:21ca. 587 v. Chr.
weil ihr alle schwachen Schafe mit Seite und Schulter gedrängt und mit euren Hörnern gestoßen habt, bis ihr sie hinausgetrieben hattet,
- Hesekiel 34:22ca. 587 v. Chr.
so will ich meinen Schafen zu Hilfe kommen, daß sie hinfort nicht mehr zur Beute werden sollen, und ich will Recht sprechen zwischen den einzelnen Schafen.