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God
Verse, die God erwähnen
Und wiederum:«Ich will mein Vertrauen auf ihn setzen»; und wiederum:«Siehe, ich und die Kinder, die mir Gott gegeben hat.»
Daher mußte er in allem den Brüdernähnlich werden, damit er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott, um die Sünden des Volkes zu sühnen;
Denn jedes Haus wird von jemand bereitet; der aber alles bereitet hat, ist Gott.
Darum ward ich entrüstetüber dieses Geschlecht und sprach: Immerdar irren sie mit ihrem Herzen!
Sie aber erkannten meine Wege nicht, so daß ich schwur in meinem Zorn: Sie sollen nicht eingehen in meine Ruhe!»
Sehet zu, ihr Brüder, daß nicht jemand von euch ein böses, ungläubiges Herz habe, im Abfall begriffen von dem lebendigen Gott;
Denn wir, die wir gläubig geworden sind, gehen in die Ruhe ein, wie er gesagt hat:«Daß ich schwur in meinem Zorn, sie sollen nicht in meine Ruhe eingehen».
Und doch waren die Werke seit Grundlegung der Welt beendigt; denn er hat irgendwo von dem siebenten[Tag] also gesprochen:«Und Gott ruhte am siebenten Tag von allen seinen Werken»,
Also bleibt dem Volke Gottes noch eine Sabbatruhe vorbehalten;
denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ruht auch selbst von seinen Werken, gleichwie Gott von den seinigen.
Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens;
Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, so lasset uns festhalten an dem Bekenntnis!
¶ Denn jeder aus Menschen genommene Hohepriester wird für Menschen eingesetzt, zum Dienst vor Gott, um sowohl Gaben darzubringen, als auch Opfer für Sünden.
Und keiner nimmt sich selbst die Würde, sondern er wird von Gott berufen, gleichwie Aaron.
So hat auch Christus sich nicht selbst die hohepriesterliche Würde beigelegt, sondern der, welcher zu ihm sprach:«Du bist mein Sohn; heute habe ich dich gezeugt.»
¶ von Gott zubenannt: Hoherpriester«nach der Ordnung Melchisedeks».
und obschon ihr der Zeit nach Lehrer sein solltet, habt ihr wieder nötig, daß man euch gewisse Anfangsgründe der Aussprüche Gottes lehre, und seid der Milch bedürftig geworden und nicht fester Speise.
¶ Darum wollen wir[jetzt] die Anfangslehre von Christus verlassen und zur Vollkommenheitübergehen, nicht abermals den Grund legen mit der Buße von toten Werken und dem Glauben an Gott,
Und das wollen wir tun, wenn Gott es zuläßt.
und das gute Wort Gottes, dazu Kräfte der zukünftigen Welt geschmeckt haben,
wenn sie dann abgefallen sind, wieder zu erneuern zur Buße, während sie sich selbst den Sohn Gottes wiederum kreuzigen und zum Gespött machen!
Denn ein Erdreich, welches den Regen trinkt, der sichöfters darüber ergießt und nützliches Gewächs hervorbringt denen, für die es bebaut wird, empfängt Segen von Gott;
Denn Gott ist nicht ungerecht, daß er eurer Arbeit und der Liebe vergäße, die ihr gegen seinen Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen dientet und noch dienet.
Denn als Gott dem Abraham die Verheißung gab, schwur er, da er bei keinem Größeren schwören konnte, bei sich selbst
und sprach:«Wahrlich, ich will dich reichlich segnen und mächtig vermehren!»