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God

11,427 Verse · 2 Familienmitglieder

Verse, die God erwähnen

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  1. Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau hat empfangen und wird Mutter eines Sohnes, den sie Immanuel nennen wird.

  2. Butter und Honig wird er essen, wenn er das Schlechte zu verschmähen und das Gute zu erwählen weiß.

  3. ¶ der HERR aber wirdüber dich,über dein Volk undüber das Haus deines Vaters Tage bringen, wie sie niemals gekommen sind, seitdem Ephraim von Juda abgefallen ist, nämlich den König von Assur.

  4. Denn zu jener Zeit wird der HERR herbeizischen die Fliege, die an der Mündung der StrömeÄgyptens ist, und die Biene im Lande Assur;

  5. Zu jener Zeit wird der Herr durch das gemietete Schermesser von jenseits des[Euphrat] Stromes, nämlich durch den König von Assur, das Haupt und das Haar an den Füßen, ja auch den Bart abrasieren.

  6. ¶ Und der HERR sprach zu mir: Nimm dir eine große Tafel und schreibe darauf mit Menschengriffel:«Bald kommt Plünderung, eilends Raub!»

  7. Und ich nahte mich der Prophetin, die empfing und gebar einen Sohn. Da sprach der HERR zu mir: Nenne ihn:«Bald kommt Plünderung, eilends Raub».

  8. Und der HERR fuhr fort zu mir zu reden und sprach:

  9. siehe, so wird der Herr die starken und großen Wasser des Stromesüber sie bringen, den assyrischen König mit seiner ganzen Macht. Der wird sichüber sein Bett ergießen undüber alle seine Ufer treten;

  10. Beschließet einen Rat,(es wird doch nichts daraus! Verabredet etwas), es wird doch nicht ausgeführt; denn mit uns ist Gott!

  11. Denn also hat der HERR zu mir gesprochen, und er faßte mich fest bei der Hand und warnte mich, daß ich nicht wandeln solle den Weg dieses Volkes:

  12. Heiliget aber den HERRN der Heerscharen; der flöße euch Furcht und Schrecken ein!

  13. So wird er zum Heiligtum werden; aber zum Stein des Anstoßes und zum Fels des Strauchelns den beiden Häusern Israels, zum Fallstrick und zur Schlinge den Bewohnern Jerusalems,

  14. ¶[ Ich] binde das Zeugnis zusammen, versiegle die Lehre in meinen Jüngern

  15. und warte auf den HERRN, der sein Antlitz vor dem Hause Jakobs verborgen hat, und hoffe auf ihn.

  16. Siehe, ich und die Kinder, die mir der HERR gegeben hat, wir sind Zeichen und Warnungen für Israel von dem HERRN der Heerscharen, der auf dem Berge Zion wohnt.

  17. Wenn sie euch aber sagen werden: Befraget die Totenbeschwörer und Wahrsager, welche flüstern und murmeln,[so antwortet ihnen]: Soll nicht ein Volk seinen Gott befragen, oder soll man die Toten für die Lebendigen befragen?«Zum Gesetz und zum Zeugnis!»

  18. Und sie schleichen gedrückt und hungrig im Finstern umher, und wenn sie Hunger leiden, werden sie zornig und schmähen ihren König und ihren Gott.

  19. ¶ Doch bleibt nicht im Dunkel das Land, das bedrängt ist. Wie er in der ersten Zeit das Land Sebulon und das Land Naphtali gering machte, so wird er in der Folgezeit zu Ehren bringen den Weg am Meere, jenseits des Jordan, das Galiläa der Heiden.

  20. Du machst des Jubels viel, du machst seine Freude groß; sie werden sich vor dir freuen, wie man sich in der Ernte freut, wie die Sieger jubeln, wenn sie Beute teilen.

  21. Denn du hast das Joch, das auf ihm lastete, den Stecken, der seinen Rücken geschlagen hat, und die Rute seines Treibers zerbrochen wie am Tage Midians.

  22. Der Mehrung der Herrschaft und des Friedens wird kein Ende sein auf dem Throne Davids und in seinem Königreich, daß er es gründe und mit Recht und Gerechtigkeit befestige von nun an bis in Ewigkeit. Der Eifer des HERRN der Heerscharen wird solches tun!

  23. ¶ Ein Wort hat der Herr gegen Jakob gesandt, und es soll in Israel niederfallen.

  24. Doch der HERR hat die Feinde Rezinsüber ihn erhöht und seine Gegner aufgestachelt;

  25. die Syrer von vorn und die Philister von hinten fraßen Israel mit vollem Maul. Bei alledem hat sich sein Zorn nicht gewandt, seine Hand bleibt ausgestreckt.