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God

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Verse, die God erwähnen

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  1. Hast du recht, wenn du sprichst:«Meine Gerechtigkeit kommt von Gott»,

  2. Wenn du sündigst, was tust du ihm zuleide? Und sind deiner Missetaten viele, was schadest du ihm?

  3. Bist du aber gerecht, was gibst du ihm, und was empfängt er von deiner Hand?

  4. Aber man denkt nicht: Wo ist Gott, mein Schöpfer, der Loblieder gibt in der Nacht,

  5. Sollte es umsonst sein, sollte Gott nicht hören und der Allmächtige es nicht sehen?

  6. ¶ Auch wenn du sagst, du sehest ihn nicht, so liegt die Sache doch vor ihm; warte du nur auf ihn!

  7. Und nun, weil sein Zorn noch nicht gestraft hat, sollte er deshalb das Verbrechen nicht sehr wohl wissen?

  8. Gedulde dich noch ein wenig, so will ich dich lehren, ich habe noch mehr zu reden für Gott.

  9. Denn wahrlich, meine Reden sind keine Lügen, du hast es mit einem ganz Verständigen zu tun!

  10. ¶ Siehe, Gott ist mächtig, doch verachtet er niemand; groß ist die Kraft seines Herzens.

  11. Er wendet seine Augen nicht ab von den Gerechten und setzt sie auf ewig mit Königen auf den Thron, damit sie herrschen.

  12. so hält er ihnen ihre Taten und ihreÜbertretungen vor; denn sie haben sichüberhoben;

  13. Wenn sie dann gehorchen und sich unterwerfen, so werden sie ihre Tage in Glück und ihre Jahre in Wohlfahrt beendigen.

  14. Denn die, welche ruchlosen Herzens sind, widersetzen sich; sie flehen nicht, wenn er sie gefesselt hat.

  15. Und auch dich lockt er aus der Enge in die Weite, da keine Not mehr sein wird, und an einen reichbesetzten Tisch.

  16. Der Zorn verleite dich ja nicht zur Lästerung, und die Menge des Lösegeldes besteche dich nicht.

  17. Wird er deinen Reichtum schätzen? Er achtet nicht auf Gold, noch auf alle Anstrengungen der Kraft.

  18. Siehe, Gott ist erhaben in seiner Kraft, wo ist ein Lehrer wie er?

  19. Wer will ihn zur Rede stellenüber seinen Weg, und wer will zu ihm sagen: Du hast Unrecht getan?

  20. ¶ Gedenke daran, sein Tun zu erheben; die Menschen sollen es besingen.

  21. Siehe, wie erhaben ist Gott! Wir aber verstehen ihn nicht; die Zahl seiner Jahre hat niemand erforscht.

  22. Denn er zieht Wassertropfen herauf; sie träufeln als Regen aus seinem Dunst, den die Wolken rieseln lassen,

  23. Versteht man auch das Ausspannen der Wolken und das Krachen seines Gezelts?

  24. Siehe, er breitet sein Licht um sich her aus und bedeckt die Gründe des Meeres;

  25. denn damit richtet er die Völker und gibt Speise die Fülle.