God
Verse, die God erwähnen
¶ Sondern Gott redet einmal und zum zweitenmal, aber man beachtet es nicht.
daöffnet er das Ohr der Menschen und besiegelt seine Warnung an sie,
damit der Mensch von seinem Tun abstehe und er den Mann vorÜbermut beschütze,
wenn er sichüber ihn erbarmt und spricht:«Erlöse ihn, daß er nicht zur Grube hinabfahre; ich habe ein Lösegeld gefunden!»
er wird zu Gott bitten, der wird ihm gnädig sein, ihn sein Angesicht mit Jauchzen sehen lassen und dem Menschen seine Gerechtigkeit wiedergeben.
¶ Siehe, dies alles tut Gott zwei oder dreimal mit dem Menschen,
Denn Hiob behauptet:«Ich bin gerecht, aber Gott hat mir mein Recht entzogen.
Denn er hat gesagt:«Es nützt dem Menschen nichts, wenn er mit Gott Freundschaft pflegt!»
¶ Darum, ihr verständigen Männer, hört mir zu: Fern sei es von Gott, sich Gewalttätigkeiten zu erlauben, und von dem Allmächtigen, Unrecht zu tun;
sondern er bezahlt dem Menschen, wie er es verdient, und läßt einem jeden widerfahren nach seinem Wandel.
Ja wahrlich, Gott tut kein Unrecht, und der Allmächtige beugt das Recht nicht!
Wessen Obhut ist die Erde unterstellt, und wer gibt acht auf die ganze Welt?
Wenn er nur noch auf sich selbst achtete und seinen Geist und Odem wieder zu sich nähme,
Könnte auch einer, der das Recht haßt, herrschen, oder willst du den Gerechten, den Mächtigen, verdammen?
wieviel weniger zu dem, der die Person der Fürsten nicht ansieht und den Reichen nicht mehr achtet als den Armen; denn sie sind alle seiner Hände Werk.
Denn Gottes Augen sind auf die Wege eines jeden gerichtet, und er sieht jeden Schritt, den einer macht.
Ja, er braucht den Menschen, der vor Gott zu Gerichte geht, nicht erst noch zu untersuchen.
Weil er ihre Werke kennt, darum kehrt er sie umüber Nacht, und sie werden zermalmt.
daß sie von ihm abgefallen sind und keinen seiner Wege beachtet haben,
und weil des Armen Geschrei zu ihm gelangt ist und er das Schreien der Unterdrückten erhört hat.
Wenn er Frieden gibt, wer will verdammen? Wenn er aber sein Angesicht verbirgt, wer kann ihn schauen?[So handelt er] sowohlüber einem Volk, als auchüber dem einzelnen Menschen,
¶ Darf man zu Gott sagen: Ich muß[Strafe] tragen und habe doch nichts verbrochen?
[ Nein, sondern:] Was ich nicht sehe, lehre du mich, und habe ich Unrecht getan, so will ich's nicht mehr tun!
Soll Er nach deinem Sinn Vergeltungüben, weil du verwirfst? Denn du mußt wählen, und nicht ich; was du weißt, das sage an!
Denn zu seiner Sünde fügt er Abfall hinzu, er verhöhnt uns und redet viel wider Gott!