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God

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Verse, die God erwähnen

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  1. wie ich in den Tagen meines Herbstes vertrauten Umgang mit Gott bei meinem Zelte pflog;

  2. als der Allmächtige noch mit mir war und meine Knaben um mich her;

  3. Ich schreie zu dir, und du antwortest mir nicht, ich stehe da, und du beobachtest mich.

  4. Du hast dich mir in einen unbarmherzigen Feind verwandelt, mit deiner gewaltigen Hand widerstehst du mir.

  5. Du setzest mich dem Wind aus und lässest mich dahinfahren, daß mir jeder Halt entschwindet.

  6. Denn ich weiß, daß du mich zum Tode führen wirst, ins Haus, wo alle Lebendigen zusammenkommen.

  7. Wahrlich, kein Bittender hat seine Hand ausgestreckt, wenn er in seinem Unglück schrie,

  8. Denn was würde mir Gott vom Himmel dafür zuteilen, und welchen Lohn erhielte ich vom Allmächtigen aus der Höhe?

  9. Sieht Er nicht meine Wege und zählt alle meine Schritte,

  10. Er wäge mich auf gerechter Waage, so wird Gott meine Unschuld erkennen!

  11. was wollte ich tun, wenn Gott wider mich aufträte, und wenn er mich zur Rede stellte, was wollte ich ihm antworten?

  12. Hat nicht der, der mich im Mutterschoße bereitete, auch sie gemacht, hat nicht ein und derselbe uns aus dem Mutterleibe hervorgebracht?

  13. Aber ich hätte mich vor Gottes Strafe gefürchtet, und aus Ehrfurcht vor ihm hätte ich es gar nicht gekonnt.

  14. so wäre auch das ein strafwürdiges Vergehen gewesen; denn ich hätte den Gott verleugnet, der höher ist.

  15. O daß ich einen hätte, der mir Gehör schenkte! Siehe, da ist meine Unterschrift; der Allmächtige antworte mir, und mein Gegner schreibe eine Klageschrift wider mich!

  16. Meine Schritte dürfte ich ihm getrost aufzählen und ihm nahen wie ein Fürst!

  17. Es entbrannte aber der Zorn Elihus, des Sohnes Barachels, des Busiters, vom Geschlechte Ram;über Hiob entbrannte sein Zorn, weil er sich selbst für gerechter hielt als Gott;

  18. Aber der Geist ist es im Menschen und der Odem des Allmächtigen, der sie verständig macht.

  19. Saget nur ja nicht:«Wir haben die Weisheit gefunden: Gott wird ihn schlagen, nicht ein Mensch.»

  20. Der Geist Gottes hat mich gemacht, und der Odem des Allmächtigen belebt mich.

  21. Siehe, ich stehe zu Gott, gleich wie du; auch ich bin vom Lehm genommen.

  22. Siehe, er erfindet Beschuldigungen gegen mich, er hält mich für seinen Feind;

  23. er legt meine Füße in den Stock und lauert auf alle meine Schritte.»

  24. Siehe, das sagst du nicht mit Recht, darauf muß ich dir antworten; denn Gott ist größer als der Mensch.

  25. Warum haderst du denn mit ihm, da er doch keine seiner Taten zu verantworten hat?