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Bibelverse über Sin (1)

240 Verse · 2 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. wer mich aber verfehlt, schadet seiner eigenen Seele; alle, die mich hassen, lieben den Tod!

  2. ¶ Was der Gottlose fürchtet, das wird ihm begegnen; der Gerechten Wunsch aber wird erfüllt.

  3. ¶ Der Weg des HERRN ist eine Schutzwehr für den Unschuldigen; denÜbeltätern aber bringt er den Untergang.

  4. Der Gerechte wird ewiglich nicht wanken; aber die Gottlosen bleiben nicht im Lande.

  5. ¶ Der Mund des Gerechten fließtüber von Weisheit; aber die verdrehte Zunge wird ausgerottet.

  6. ¶ Die Gerechtigkeit des Frommen ebnet seinen Weg; den Gottlosen aber bringt seine eigene Schuld zu Fall.

  7. Die Gerechtigkeit der Redlichen rettet sie; aber die Hinterlistigen fangen sich durch ihre eigene Gier.

  8. ¶ Wenn der gottlose Mensch stirbt, so ist seine Hoffnung verloren, und die Erwartung der Gewalttätigen wird zunichte.

  9. ¶ Der Gottlose erwirbt betrügerischen Gewinn; wer aber Gerechtigkeit sät, wird wahrhaftig belohnt.

  10. So gewiß die Gerechtigkeit zum Leben führt, so sicher die Jagd nach dem Bösen zum Tod.

  11. Wer eifrig das Gute sucht, ist auf sein Glück bedacht; wer aber nach Bösem trachtet, dem wird es begegnen.

  12. Wer seine eigene Familie verstört, wird Wind zum Erbe bekommen, und der Dumme sei des Weisen Knecht!

  13. ¶ In treulosen Lippen steckt ein böser Fallstrick; ein Gerechter aber entgeht der Gefahr.

  14. Von der Frucht seines Mundes hat einer viel Gutes zu genießen, und was ein Mensch tut, das wird ihm vergolten.

  15. ¶ Dem Gerechten kommt keinÜbel von ungefähr; aber die Gottlosen sind voll Unglück.

  16. Der Gerechte zeigt seinem Freund den rechten Weg; aber der Gottlosen Weg führt sie irre.

  17. ¶ Der Gerechte haßt die Verleumdungen; aber der Gottlose verursacht Schande und Spott.

  18. Die Gerechtigkeit bewahrt den Unschuldigen; die Gottlosigkeit aber stürzt den Sünder ins Verderben.

  19. ¶ Guter Verstand erwirbt Gunst; aber der Weg der Heuchler ist schwierig.

  20. Wer Unrecht sät, wird Unheil ernten, und die Rute seinesÜbermuts liegt bereit.

  21. Wie ein Vogel, der aus seinem Neste flieht, so ist ein Mann, der aus seiner Heimat entflieht.

  22. ¶ Der Gottlose flieht, auch wenn niemand ihn jagt: aber der Gerechte ist getrost wie ein junger Löwe.

  23. In derÜbertretung des Bösewichts ist ein Fallstrick; aber der Gerechte wird jauchzen und frohlocken.

  24. Ebenso unbegreiflich ist mir der Weg einer Ehebrecherin; sie ißt und wischt ihr Maul und spricht:«Ich habe nichts Böses getan!»

  25. ¶ Der Ausdruck ihres Angesichts zeugt wider sie, und ihre Sünden künden sie aus wie die Sodomiter und verbergen sie nicht. Wehe ihren Seelen, denn sie fügen sich selbst Schaden zu.