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Bibelverse über Selfishness

79 Verse · 28 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Und wenn das Ohr spräche: Ich bin kein Auge, darum gehöre ich nicht zum Leib; so gehört es deswegen nicht weniger dazu!

  2. Wäre der ganze Leib Auge, wo bliebe das Gehör? Wäre er ganz Ohr, wo bliebe der Geruch?

  3. Nun aber hat Gott die Glieder, jedes einzelne von ihnen, so am Leibe gesetzt, wie er gewollt hat.

  4. Wenn aber alles ein Glied wäre, wo bliebe der Leib?

  5. Nun aber gibt es viele Glieder, doch nur einen Leib.

  6. Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich bedarf deiner nicht, oder das Haupt zu den Füßen: Ich bedarf euer nicht!

  7. Vielmehr sind gerade die scheinbar schwächern Glieder des Leibes notwendig,

  8. und die wir für weniger ehrbar am Leibe halten, die umgeben wir mit desto größerer Ehre, und die unsübel anstehen, die schmückt man am meisten;

  9. denn die uns wohl anstehen, bedürfen es nicht. Gott aber hat den Leib so zusammengefügt, daß er dem dürftigeren Glied um so größere Ehre gab,

  10. damit es keinen Zwiespalt im Leibe gebe, sondern die Glieder gleichmäßig füreinander sorgen.

  11. Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit; und wenn ein Glied geehrt wird, so freuen sich alle Glieder mit.

  12. ¶ Ihr aber seid Christi Leib, und jedes in seinem Teil Glieder.

  13. sie ist nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu;

  14. Denn die Liebe Christi hält uns zusammen, die wir dafür halten, daß, wenn einer für alle gestorben ist, so sind sie alle gestorben;

  15. und er ist darum für alle gestorben, damit die, welche leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferstanden ist.

  16. Denn ihr kennet die Gnade unsres Herrn Jesus Christus, daß er, obwohl er reich war, um euretwillen arm wurde, damit ihr durch seine Armut reich würdet!

  17. Traget einer des andern Lasten, und so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen!

  18. unter welchen auch wir alle einst einhergingen in den Lüsten unsres Fleisches, indem wir den Willen des Fleisches und der Gedanken taten; und wir waren Kinder des Zorns von Natur, gleichwie die andern.

  19. indem jeder nicht nur das Seine ins Auge faßt, sondern auch das des andern.

  20. Denn ich habe sonst niemand von gleicher Gesinnung, der so redlich für eure Anliegen sorgen wird;

  21. denn sie suchen alle das Ihre, nicht das, was Christi Jesu ist!

  22. ¶ Das aber sollst du wissen, daß in den letzten Tagen schwere Zeiten eintreten werden.

  23. Denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldgierig, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos,

  24. lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unenthaltsam, zuchtlos, dem Guten feind,

  25. treulos, leichtsinnig, aufgeblasen, das Vergnügen mehr liebend als Gott;